Geschäftsführer
Vollzeit 09/2001 – heute
Bislang in keinen Beiträgen erwähnt.
Lieber Herr Senk, den Leerstand wird man so nicht vermindern. Was ist Leerstand? Gibt es schon Zahlen? Wie gliedert sich der Leerstand? Ist der Eigentümer, in der Lage, das Objekt zu verwalten? Ist es real bewohnbar?Ach ja - einen hab ich noch - will der Eigentümer investierem? Die Projekte die ich kenne, haben leider immer einen negativen Impakt, auf eine Lösung!Das Problem, alle denken nur auf sich, Ihre Sicht auf die Angelegenheit.Lösungen bedingen, ein Wolllen! So lange es nur einen Profiteur gibt, kann keine Lösung stattfinden.Stellen sie sich vor, wir schaffen ein System, in dem alle Profitieren!Ja, das KANN man machen. Vor allem groß denken! So ab 100.000 Wohnungen, ist man dabei!Eine Mischung aus National Trust https://www.nationaltrust.org.uk/ und der Marschallplan https://de.wikipedia.org/wiki/Marshallplan Die Player:Der Eigentümer oft Babyboomer, gibt seinen Leerstand temporär an A.N.T Stiftung für 20 plus 1 Jahre. Die Stiftung veranlasst eine Termische Sanierung und zeitgemäßen Umbau. Eventuell auch TeilungDie Baubranche in AT 100.000 finanzierte AufträgeDie Mietpreise werden signifikant unter 10,- E/m² und Monat fallen. Die Spekulation, wird zumindest gebremst.Finanzierunglevel von 100.000 €/100m²WohnungANT verwaltet sowohl die Einlagen, als auch die Rückzahlungen aus den 20 Jahren der Vermietung. Man kann entweder die Wohnung selbst mieten, Verwandter oder eine Firma legt die 100.000 € ein, und bekommt dafür ein Anrecht, auf eine geeignete Wohnung, für einen (Fach-)MitarbeiterWichtig ist der Eigentümer hat in der Vertragszeit, weder Kosten noch Einahmen. Profitiert aber vom Wertgewinn der Immo. Eine ideale Lösung von Leerstand für die Gemeinschaft. Ob für den Onkel seine Wohnung oder für der Tante Ihr Häuschen!Aber man braucht eine Staatliche Stiftung, die im Klagsfall, auf der Seite des Eigentümers steht und an seinerstatt Verpflichtungen übernimmt. Die Wichtigste - und der größte Unterschied, zu allen anderen Lösungen - das meist bescheidene Eigentum, verbleibt beim Liegenschaftseigner! Nicht bei irgentwelchen Steuerflüchtlingen.
Der nächste Schritt könnte A.N.T heißen. Die Wunderwaffe, gegen Leerstandsbildung
war das nicht mal – ein nachjammern der Goldgräberzeit? Schon bei der Ankündigung, gibt es Pro und Kontras.Die Fakten würden mich mal interessieren. Wenn man sich die KSV Liste ansieht und die Fakts dahinter sieht. Wienwert ist ein klassischer Betrug, wie die Signa. Aber was ist mit den zahllosen anderen Firmen passiert? Ich vermute, ein großer Teil davon, ist geplanter Abgang einer temporären Firma, mit Schließung? Dann schätze ich einen Tel, der einfach 20% Dividende abliefern muss. Dabei nicht versteht, dass das nicht funktioniert. Last but not least, die direkten und indirekten Fälle aus Signa und Konsorten.P.S.: Ich denke es ist besser, als beim KSV dokumentiert?
Abgesehen, dass ich 3 Mails bekomme, kannn ich das Logo nicht hochladen.
In einem sich stetig wandelnden Immobilienmarkt ist zeitnahe und präzise Information von unschätzbarem Wert für strategische Entscheidungen und nachhaltige Investitionen.