Immobilien-Teilverkaufmodell von Engel & Völkers LiquidHome zieht positive Halbjahresbilanz

Engel & Völkers LiquidHome ist mit seinem Modell der Immobilienverrentung mittlerweile seit sechs Monaten am österreichischen Markt aktiv. Gerald Beirer, Geschäftsführer der EV LiquidHome GmbH ist mit der Geschäftsentwicklung äußerst zufrieden und ortet weiterhin ein hohes Marktpotential.

© Engel & Völkers

Zuspruch übertrifft Erwartungen

Im November 2022 trat das Unternehmen aus Hamburg in den österreichischen Markt ein. Das Geschäft betreibt Gerald Beirer mit seinem Team von Graz aus, ist aber in ganz Österreich aktiv. In den ersten drei Monaten nach Markteintritt wurden bereits 20 Transaktionen mit einem Investitionsvolumen von rund sieben Millionen Euro abgeschlossen. „Jetzt, nach einem halben Jahr Geschäftstätigkeit, stehen wir bereits bei 30 Abschlüssen und einem Investitionsvolumen von über 20 Millionen Euro. Das zeigt, wie gefragt dieses Modell des Immobilien-Teilverkaufs in Österreich ist“, so Beirer.

Die meisten Abschlüsse wurden in den Bundesländern NÖ, Steiermark, Tirol, Salzburg Land & Burgenland abgeschlossen. Die Kunden sind durchschnittlich 68 Jahre alt. In den Teilverkauf kommen vor allem Immobilien mit einem Durchschnittlichen Ankaufswert von 300.000 Euro. 

 

Geänderte Beweggründe für Teilverkauf

Während noch vor wenigen Jahren die Gründe für einen Immobilien-Teilverkauf das Erfüllen von langersehnten Träumen oder Luxusurlauben waren, so hat sich das in letzter Zeit stark gewandelt. „Viele Menschen merken, dass es für sie mit Pensionseintritt und dem damit verbundenen Rückgang an Liquidität, schwierig wird, den gewohnten Lebensstandard zu halten,” erläutert Gerald Beirer. „Für diese Personen kann der Immobilien-Teilverkauf eine gute Möglichkeit sein, das in der Immobilie vorhandene Kapital wieder verfügbar zu machen.”

Auch eine aktuelle Studie im Auftrag von Engel & Völkers LiquidHome verdeutlicht, welch hohe Relevanz der Immobilien-Teilverkauf für die Gruppe der Best Ager besitzt. Denn der Ruhestand weckt bei ihnen im Vergleich zu den Vorjahren zunehmend negative Assoziationen. Fast jede/r vierte Befragte fürchtet sich vor Altersarmut. Generell sind die finanziellen Sorgen aufgrund steigender Lebenshaltungskosten, Inflation und Krieg in den letzten Jahren immer größer geworden. Das mit dem Ruhestand einhergehende knapper werdende Geld führt für die Hälfte aller Befragten zu Sorgen, knapp 30 Prozent klagen über fehlende Mittel, um sich Wünsche zu erfüllen. Ein Viertel hat Angst, den bisherigen Lebensstandard nicht mehr halten zu können.


Weiterhin wachsendes Marktpotential in Österreich

Wohnungseigentum hat in den letzten Jahren generell stark an Wert gewonnen. Laut Statista leben 47,9 Prozent aller Österreicherinnen und Österreicher im Eigenheim. Knapp 20 Prozent aller Menschen sind hierzulande älter als 65 Jahre, Tendenz steigend. Oftmals ist eine Immobilie der größte Bestandteil ihres Vermögens. Im Fokus stehen für das Unternehmen Bundesländer wie das Burgenland, Niederösterreich, die Steiermark oder Kärnten mit einem hohen Anteil an Einfamilienhäusern. Auch die Eigentumsquote liegt in diesen Regionen über dem Bundesdurchschnitt; so verfügt laut Statistik Austria beispielsweise im Burgenland mehr als zwei Drittel (68 Prozent) der Bevölkerung über Wohneigentum, in Niederösterreich sind es 63 Prozent.

 

Teilverkaufende profitieren anteilig an der Wertentwicklung

„Im Gegensatz zu anderen Formen der Immobilienverrentung partizipieren Teilverkaufende auch weiterhin an der Wertentwicklung ihres Eigenheims, zumindest anteilig”, erklärt Beirer. Denn wird die Immobilie am Ende der Partnerschaft gesamthaft verkauft, erhalten die Eigentümer den Verkaufserlös, der ihnen gemäß ihres Anteils am Haus zusteht. „Beim Gesamtverkauf unterstützt das Netzwerk von Engel & Völkers. Die erfahrenen Immobilienvermittler werden stets versuchen, den bestmöglichen Preis für die Immobilie zu erzielen”, so Beirer.

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  • Erschienen am:
    17.05.2023
  • um:
    17:00
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