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RE/MAX Studie Immobilienmarkt 2026: Moderater Aufschwung verfestigt sich

vor 19 Stunden

9 Minuten

Immobiliengesamtmarkt Prognosen 2010 - 2026 Österreich, RREFIX 2010 - 2026
Immobiliengesamtmarkt Prognosen 2010 - 2026 Österreich, RREFIX 2010 - 2026
© Re/Max
Immobiliengesamtmarkt Prognosen 2010 - 2026 Österreich, RREFIX 2010 - 2026
Grafik Preisprognose aller Assetklassen für 2026
Grafik Preisprognose aller Assetklassen für 2026
© RE/MAX

Gewöhnungseffekte und eine Verbesserung der Gesamtwirtschaft bringen Zuversicht und Aufschwung am Immobilienmarkt. Im RREFIX, dem RE/MAX Real Estate Future Index, sammelt RE/MAX Austria die Einschätzungen von 650 Immobilienexperten aus dem RE/MAX-Netzwerk in ganz Österreich.

Die Prognosen für 2026:

  • Bei allen Immobilientypen steigen Nachfrage und Angebot wieder an.Die Preise ziehen bei allen Immobilientypen moderat – im Rahmen der Inflationsrate – an. Nachfrage und Angebot steigen am stärksten im oberen Preissegment, die Preise dagegen im unteren.

  • Die Nachfrage nach Mietwohnungen steigt stärker am Stadtrand, gefolgt von Landgemeinden und erst danach in zentralen Lagen. Bei Eigentumswohnungen ist die Nachfrageveränderung in allen drei Lagen nahezu gleich steigend.

  • Die Preisentwicklung für Mietwohnungen (Neuvermietung mit freiem Mietzins) folgt wie bei den Eigentumswohnungen dem gewohnten Schema: Zentrale Lagen vor Stadtrand und Landgemeinden. Dabei legen die Mietzinse minimal stärker zu als die Kaufpreise.

  • Bei Einfamilienhäusern steigen sowohl Angebot als auch Nachfrage und Preise erkennbar in Höhe der Inflationsrate des abgelaufenen Jahres.

  • Baugrundstücke verbreiten Hoffnung auf eine verbesserte Baukonjunktur: Angebot und Nachfrage steigen, auch die Preise, diese sogar schneller als jene der Einfamilienhäuser.

  • Gewerbeimmobilien: Die Prognose für 2026 ist zwar allgemein gedämpfter als bei den Privatimmobilien, jedoch ist deutlich erkennbar, dass Betriebsgrundstücke, Gewerbeobjekte, Ladenlokale und Büroflächen sowohl bei der Nachfrage als auch beim Angebot und auch beim Preis „zurückkommen“, also besser abschneiden werden als 2025.

  • Die Tiroler sehen die Immobiliennachfrageentwicklung für 2026 unter den Bundes-ländern am positivsten, gefolgt von den Kärntnern und Niederösterreichern. Weit weniger euphorisch, aber dennoch deutlich positiv Oberösterreich, Burgenland und Wien.

RE/MAX 2025 in Österreich: Neuer Umsatz- und Verkaufsrekord weit über dem Markttrend

  • 2025 war das beste Umsatzjahr in der Geschichte von RE/MAX in Österreich.

  • Der Umsatz konnte im Vergleich zu 2024 um +20,4 % gesteigert werden, im Vergleich zum bisherigen Rekordjahr 2022 um +12,2%.

  • Noch nie wurden im RE/MAX Netzwerk so viele Immobilien verkauft: +20,0 % mehr als im bisherigen Rekordjahr 2024.

  • Jeden Arbeitstag wurden im Schnitt 44 Transaktionsseiten erfolgreich begleitet, also im Schnitt alle elf Minuten eine

  • Der Transaktionswert lag 2025 bei 2,76 Mrd. Euro, um +23,2 % höher als 2024.

  • 2.750 Kooperationsgeschäfte wurden erfolgreich abgewickelt, ein Zuwachs von +22,6%.

Erster Rückblick auf den Immobilienmarkt 2025

Vor allem das niedrigere Zinsniveau, die temporären Befreiungen von Gebühren für die meisten Grundbucheintragungen, wie auch gewisse psychologische Gewöhnungseffekte haben die positive Entwicklung im Jahr 2025 spürbar gestützt. Damit kam es zu einer leichten Erholung des heimischen Immobilienmarktes.Dies zeigen auch die Verbücherungszahlen bei den Grundbuchsgerichten im Vergleich zu 2024 deutlich. 2025 wurden laut Hochrechnung um ca. +16 % mehr Immobilien verbüchert als noch im Jahr zuvor (Quelle: IMMOunited/RE/MAX).

Gesamtmarkt +16 % über dem Jahr 2024

Die RE/MAX-Hochrechnung erwartet für das abgelaufene Jahr 2025 ca. 117.000 Verbücherungen. Im bisherigen Rekordjahr 2021 waren es 163.266, 2024 lediglich 100.854. Auf das Rekordjahr fehlen 2025 somit rund -27,5 % (Quelle: IMMOunited/RE/MAX).

Angebot im Bereich Kauf gestiegen

Bei den Wohnimmobilien im Bereich Kauf ist das Angebot 2025 wie prognostiziert nochmals leicht gestiegen, nämlich um +1,8 %.

Angebot im Bereich Miete hat sich leicht erholt

Im Bereich der Mietwohnungen ist das Angebot seit Mitte 2022 stark zurückgegangen. Der Grund liegt in der gestiegenen Zahl jener Menschen, die sich wegen der höheren Zinsen bzw. der strengeren Kreditvergaberichtlinien keinen Immobilienkauf mehr leisten konnten, was wiederum die Nachfrage nach Mietwohnungen steigen ließ. In den vergangenen Monaten hat sich dieser Trend abgeschwächt. Die Finanzierbarkeit von Eigentum ist zwar weiterhin herausfordernd, aber doch ein wenig einfacher geworden. Auch Anleger sind wieder verstärkt aktiv. Das hat in weiterer Folge dazu geführt, dass das Angebot bei Mietwohnungen im Jahresvergleich nach längerer Zeit wieder zugelegt hat.

Rahmenbedingungen für 2026 grundsätzlich positiv, neuer Wohnraum wird knapper

„Für das Jahr 2026 erwarten wir einen weiteren moderaten Aufschwung, die Prognosen sind für alle Objekttypen positiver als das Jahr 2025. Das aktuelle Zinsniveau, das derzeit noch gute Angebot und die steigende Nachfrage lassen uns optimistisch ins Jahr 2026 blicken. Herausforderungen sehen wir allerdings im Neubaubereich – sowohl im Bereich Miete als auch Kauf. Es wurde bzw. es wird viel zu wenig neu gebaut. Das wird dazu führen, dass in absehbarer Zeit mehr Nachfrage auf weniger Angebot trifft, mit dem Ergebnis, dass die Preise spätestens 2027/28 spürbar steigen werden", erläutert Bernhard Reikersdorfer, MBA, Managing Director von RE/MAX Austria. „Hier ist die Politik gefordert, sehr zeitnah entsprechende Anreize zu setzten, damit der Neubau wieder angekurbelt wird und mehr Wohnraum auf den Markt kommt.“

RE/MAX 2025: mit Abstand erfolgreichstes Jahr – Höchstwerte bei Vermittlungszahlen und Honorarumsatz

RE/MAX, mit großem Abstand die Nummer 1 in der Immobilienvermittlung in Österreich, erzielte 2025 ein außerordentliches Ergebnis. Die Anzahl der verkauften Immobilien lag
um +18,3 % über dem bisherigen Rekordjahr 2024. RE/MAX ist in den letzten Jahren in einem herausfordernden Marktumfeld stark gewachsen, hat 2025 mehr Immobilien verkauft als je zuvor. Das Transaktionsvolumen, das wir vermittelt haben, also der Wert der verkauften Immobilien, belief sich 2025 auf 2,76 Mrd. Euro, um +23,2% mehr als 2024 mit 2,25 Mrd. Euro. Der Honorarumsatz konnte im Vergleich zum Jahr 2024 um stolze +20,4 % gesteigert werden. Auch das bisherige Rekordjahr 2022 konnte deutlich übertroffen werden, das Plus liegt bei +12,2 %. „Wir freuen uns über das mit Abstand beste Jahr in der Geschichte von RE/MAX in Österreich“, so Reikersdorfer.

RE/MAX Ziele für 2026

Für das Jahr 2026 hat RE/MAX in Österreich, wie auch in den vergangenen Jahren, erneut ambitionierte Ziele. „Wir haben auch 2025 in den Bereichen Technologie und Werbung massiv investiert. Das werden wir 2026 fortsetzen“, sagt Reikersdorfer.

Das REMAX/-Standortnetz wird auch 2026 weiter ausgebaut. Im ersten Quartal 2026 werden neue Standorte in Seekirchen (Salzburg-Umgebung), Hallein, Lieboch (Graz-Umgebung) und Oberwart eröffnen. In erster Linie stehen die Bundesländer Wien und Salzburg im Fokus, aber auch in den anderen Bundesländern gibt es noch ausreichend Wachstumsmöglichkeiten.

650 Kolleginnen und Kollegen in der Immobilienvermittlung mit Ende 2025 sind ebenso ein neuer Spitzenwert wie die Gesamtmitgliederanzahl von über 900. RE/MAX bietet über ganz Österreich dynamischen, ehrgeizigen Persönlichkeiten einzigartige Karrierechancen - in einer Branche mit großem Potenzial. Nähere Informationen dazu gibt es auf remax.at/karriere.

PROGNOSE IMMOBILIENMARKT 2026:

GRUNDSTIMMUNG: Zuversicht und Aufschwung bei allen Objekttypen

Während die Prognose für 2025 noch vom erwarteten Durchschreiten der Talsohle geprägt war, rechnen die österreichweit 650 RE/MAX-Experten für 2026 laut dem RE/MAX Real Estate Future Index (RREFIX) mit einem leichten Aufschwung in allen Bereichen. Bundesweit liegen 2026 alle Immobilientypen gegenüber 2025 im Plus – sowohl die Nachfrageentwicklung als auch die Angebotsbreite und auch der Preis. Diese Zuversicht über alle Bereiche hinweg ist bemerkenswerter als das eigentliche Ausmaß. In Zahlen heißt das bundesweit für den Gesamtmarkt: +3,9 % mehr Nachfrage, +2,8 % mehr Angebot
und +3,4 % höhere Preise. „Der stotternde Neustart 2025 ist überwunden, der Markt soll 2026 wieder unspektakulär, aber rund laufen“, fasst es Mag. Anton Nenning, Head of Research bei RE/MAX Austria zusammen.

Die Veränderung der Parameter von 2025 auf 2026 ist naturgemäß nicht so dramatisch wie bei der Trendwende von 2024 auf 2025. Da lagen die Veränderungsaussichten noch bei +5,2 % für die Nachfrage und +5,4 % für das Angebot, während für die Preisentwicklung nur +0,3 % in Aussicht gestellt wurde.

17 Immobilienmarkt-Segmente in der Analyse

Wie in der Vergangenheit wurden für den RE/MAX Real Estate Future Index 2025 die 17 wichtigsten Typ- und Lage-Kombinationen und einige Ergänzungskategorien analysiert, und auf Bezirksebene die Veränderungen zum vergangenen Jahr bei Angebot, Nachfrage, Preis abgefragt. Erstmals wurden in 7 Bundesländern der Zentralraum und „die übrigen Bezirke“ auch getrennt betrachtet.

Preise steigen, meist unter der aktuellen Inflationsrate

Angesichts einer für 2025 erwarteten Inflationsrate (VPI) von +3,5 % sind die erwarteten Preisveränderungen von insgesamt +3,4 % eher inflationshemmend als -treibend. Im Detail sind nur Wohnungsneubauten, andere Großbauten und Luxusimmobilien von Preiserhöhungen über der Inflationsrate bedroht.

BUNDESLÄNDERVERGLEICH

Gemächlich in Oberösterreich und Burgenland, maßvoll in Wien, aber Vollgas in Tirol

„Regionale Unterschiede in den Erwartungshaltungen leiten sich einerseits ab von abweichenden topografischen Strukturen, andererseits von der Wichtigkeit von Exportwirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Industrie. Einfluss haben aber auch Abweichungen beim Einkommen, bei der Bevölkerungsentwicklung und mitunter auch bei emotionalen Sichtweisen“, erklärt Nenning.

Die Veränderungen 2026 bei der Nachfrage werden nicht so dramatisch ausfallen wie ein Jahr zuvor. Aber +6,4 % mehr Nachfrage in Tirol und +4,3 % in Kärnten sind schon bemerkenswert, auch die jeweiligen +2,9 % in Oberösterreich und im Burgenland als kleinste Nachfragesteigerung sichern den positiven Trend ab.

Das Angebot soll um + 4,0 % im Burgenland und um +3,9 % in Kärnten wachsen, minimal dagegen, um +0,3 %, im Bundesland Salzburg. Die generelle Preiserwartung reicht von +1,5 % in Salzburg und +2,0 % im Burgenland bis zu +4,0 % in Niederösterreich und +4,2 % in Wien.

TRENDS für IMMOBILIENTYPEN und LAGEN

Die bundesweiten Trends in den PREISSEGMENTEN und GRÖSSENKLASSEN im Detail

Bei den Wohnimmobilien insgesamt verändert sich der Schwerpunkt der Nachfrage: Sie soll diesmal im oberen Preissegment am stärksten zulegen, nämlich um +3,9 %, gefolgt vom mittleren Preissegment mit +2,8 % und dem unteren mit +2,5 %. Auch für das Luxus-Preissegment dreht die Nachfrageerwartung von -0,9 % auf +1,4 %.

Damit sind die Nachfrageaussichten für 2026 im oberen Preisbereich um +4,3 Prozentpunkte (PP) optimistischer als für 2025, während sie im mittleren und unteren Preisbereich langsamer/weniger zulegen als 2025. Auf der Angebotsseite erwarten uns in allen Ebenen Zuwächse im Vergleich zu 2025:+3,2 % im oberen,+2,7 % im mittleren und +2,6 % im unteren Preissegment und im Luxusbereich eine Ausweitung um +1,1 %. Die Zuwächse liegen allerdings wieder unter jenen von 2025.

Die Preisaussichten für 2026 nach Preisklassen zeigen Dynamik vor allem im Luxusbereich mit +4,3 % und im unteren Preissegment mit +3,4 %. Durchaus positiv, aber geringfügig milder, entwickeln sich das mittlere Preissegment mit +3,2 % und das obere mit +2,7 %.

Wohnungen: Freie Mieten steigen stärker als Kaufpreise

Eigentumswohnungen haben in der Nachfrageerwartung für 2026 Mietwohnungen ein- und überholt. Kaufobjekte sollen in zentralen Lagen und am Stadtrand mit +3,6 % mehr Nachfrage rechnen können, jene am Land mit +3,5 %. Dagegen werden Mietwohnungen am Stadtrand mit +3,7 % taxiert, jene im Zentrum nur mit +2,5 % und in Landgemeinden mit +2,7 %. Damit liegen mit einer einzigen Ausnahme alle Veränderungen der Nachfrage unter dem Veränderungsausmaß von 2025.

Das Angebot an Wohnungen in zentralen Lagen soll um +3,5 % für Käufer und um +3,2 % für Mieter steigen.Stadtrand und Landgemeinden folgen mit Abstand: Die Auswahl an Stadtrandmietwohnungen soll sich um +2,9 % vergrößern; die der Eigentumswohnungen in gleicher Lage um +2,5 %, jene in Landgemeinden um +2,7 %. Fehlen noch die Mietwohnungen am Land mit +2,3 % mehr Auswahl.

Die Wohnungspreise sollen für Neumieter (mit freier Mietzinsbildung) geringfügig stärker wachsen als für Käufer. In zentralen Lagen heißt dies: Mieten +4,0 %, Kauf +3,5 %. Am Stadtrand: Mieten +3,4 %, Kauf +2,9 % und in Landgemeinden: Mieten um +2,7 % und die Kaufpreise um +2,3 %. Im Vergleich zur 2025er Prognose hat die Mietpreiseentwicklung an Dynamik verloren, jene bei den Kaufpreisen aber spürbar zugelegt, insbesondere am Land.

Einfamilienhäuser: wieder vorne dabei

Für Einfamilienhäuser ist Rang sieben in der Nachfragesteigerung 2026 zu erwarten. +3,9 % für 2026 sind weniger als die für 2025 erwarteten +5,2 %, aber doch ein deutliches Zeichen am Markt, befinden die RE/MAX-Experten, die 2025 bundesweit jeden sechsten (!) Einfamilienhauskauf begleitet haben. Das Angebot soll um +2,7 % wachsen und damit die erwartete Wachstumsrate für 2025 halbieren. Beim Preis sieht man einen Aufschwung: Nach einer Erwartung von +0,1 % für 2025 lautet die Prognose für 2026 +3,0 %.

„Der Einfamilienhausmarkt gewinnt an Kraft und Festigkeit, die Nachfrage ist gut und die Preise entwickeln sich auf Höhe der Inflationsrate. Das Angebot kommt nicht ganz mit, somit beginnt sich eine leichte Aufwärtsspirale zu entwickeln, die jene begünstigt, die sich früher und schneller entscheiden“, erläutert Reikersdorfer. „Aktuell ist ein guter Zeitpunkt für einen Kauf.“

Baugrundstücke

Für Baugrundstücke liegt die mit +2,6 % erwartete Nachfragesteigerung um +1,1 PP höher als für 2025. Das Angebot soll 2026 um +3,3 % zulegen, das ist um +0,8 PP mehr als für 2025 angenommen. Die Grundstückspreise werden 2026 voraussichtlich um +3,5 % steigen, nach einer Erwartung für 2025 von nur +0,3 %. „Wenn die Nachfrage nach Baugrundstücken anzieht und das auch in den Preisen ihren Niederschlag findet, dann bewegt sich der Markt langsam in Richtung Normalisierung hin, auch wenn die absoluten Zahlen der Vergangenheit noch lange nicht erreichbar sein werden“, sagt Nenning.

Gewerbeimmobilien insgesamt

Die vier Gewerbeimmobilientypen Betriebsgrundstücke, Gewerbeobjekte, Ladenlokale und Büroflächen eint 2026 vor allem das Vorzeichen: Positiv. Das ist insofern erwähnenswert, weil dies so in der Vergangenheit schon lange nicht mehr vorkam.

VORSCHAU: RE/MAX ImmoSpiegel - Die exaktesten Zahlen in der österreichischen Immobilienwirtschaft

Ab März 2026 wird RE/MAX Austria wie schon in den vergangenen Jahren mit dem RE/MAX ImmoSpiegel ein umfassendes Zahlenmaterial aller tatsächlich verkauften und verbücherten Immobilien in ganz Österreich zur Verfügung stellen, basierend auf der Kaufvertrags-Sammlung von IMMOunited.

Den gesamten Pressetext sowie Details zu PROGNOSEN zu ALLEN Immobilientypen und KOMMENTARE für die BUNDESLÄNDER und Empfehlungen für 2026 finden Sie unter: remax.at/presse/presseaussendungen

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