HARTL HAUS startet mit 30 Prozent Plus ins neue Jahr

vor 1 Tag

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Yves Suter, Geschäftsführer HARTL HAUS
Yves Suter, Geschäftsführer HARTL HAUS
© HARTL HAUS
Yves Suter, Geschäftsführer HARTL HAUS

2025 konnte der Waldviertler Fertighausproduzent ein Plus von 30 Prozent bei den Aufträgen verzeichnen. Neben dem Neubau fokussiert sich das Traditionsunternehmen mit Zu- und Ausbauten sowie Produkte aus der hauseigenen Tischlerei auf Langlebigkeit beim Hausbau.

Das Geschäftsjahr 2025 war für HARTL HAUS von starkem Wachstum geprägt. Der Auftragseingang konnte gegenüber 2024 noch einmal stark gesteigert werden – ein deutliches Signal für die Rückkehr der Nachfrage im hoch qualitativen Holzbau und nachhaltiger Wohnkonzepte. Umsatz und Auftragslage entwickelten sich entsprechend positiv. Für das Jahr 2026 setzt sich das Unternehmen ein weiteres ambitioniertes Ziel und möchte mit einer zusätzlichen Steigerung des Auftragseingangs sogar an die Rekordjahre vor der Krise anschließen.

„Der Aufstieg vom Mieter zum Eigentümer war durch die KIM-Verordnung und Zinspolitik jetzt lange Zeit für viele nicht möglich. Dank der hohen Lohnabschlüsse und auch der gleichzeitig gesunkenen Zinsen ist die Nachfrage jedoch wieder entfacht“, sagt Yves Suter, Geschäftsführer von HARTL HAUS.

Neu vs. Bestand: Das Traumhaus lässt sich vielfältig verwirklichen

Der Markt differenziert sich zunehmend – HARTL HAUS erkennt zwei klare Trends: Beim Neubau steigt die Nachfrage nach schlüsselfertigen Lösungen weiter an. Kund:innen wünschen sich heute mehr Planungs- und Kostensicherheit sowie komfortable Gesamtlösungen. Gleichzeitig wächst der Markt für bestehende Immobilien – insbesondere bei einer älter werdenden Zielgruppe und der Generation der Haus-Erb:innen. Mit Renovierungen, Sanierungen und Aufstockungen können Bestandsimmobilien mit den Fertigelementen von HARTL HAUS unkompliziert an die aktuellen Wünsche und Lebensumstände angepasst werden. Der Anteil an Aufstockungen und Zubauten konnte bei HARTL HAUS im vergangenen Jahr um 30 Prozent gesteigert werden.

Auch die Kundenprofile verändern sich: Die Zielgruppe wird tendenziell älter, ist gut informiert und legt großen Wert auf Qualität, Energieeffizienz und Zukunftssicherheit. Laut aktueller Marktforschung steht bei den gewünschten Zusatzfunktionen beim Hausbau das Thema alternative Heizmethoden mit deutlichem Abstand an erster Stelle.

„Longevity“ und Nachhaltigkeit als Leitprinzipien

Nachhaltigkeit ist bei HARTL HAUS kein Trend, sondern mit Holzbau, ökologischen Materialien und energieeffizienten Prozessen fester Bestandteil der mittlerweile 130-jährigen Unternehmensstrategie.

Suter betont: „Longevity ist längst nicht mehr nur ein Trend im Gesundheitsbereich, sondern hat spätestens letztes Jahr auch den Hausbau erreicht: Langlebigkeit und Nachhaltigkeit sind zentrale Anforderungen der Kund:innen an ihr Traumhaus.“

Ein sichtbares Zeichen dafür ist auch die neuerliche EcoZert-Auszeichnung der Creditreform, die HARTL HAUS eine nachhaltige und verantwortungsvolle Unternehmensführung bescheinigt. Die Auszeichnung zeigt klar: Nachhaltigkeit bei HARTL HAUS ist überprüfbar, transparent und langfristig verankert. Besonders erfreulich ist die Entwicklung im Ausbildungsbereich: Aktuell sind 17 Lehrlinge im Unternehmen, mit dem Ziel, die verfügbaren Lehrstellen bis Ende 2026 noch auszubauen. Damit investiert das Unternehmen weiterhin gezielt in die Nachwuchsförderung und den Standort.

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