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Jetzt haben wir einen Vortrag gehört. Unternehmen, die euer Software-Service nutzen, sparen sich auch Mitarbeiter im Bereich Buchhaltung und Administration. Hat man da kein schlechtes Gewissen? Das haben wir so nicht gesagt, sondern wir haben gesagt, es gibt zwei Möglichkeiten. Also du hast in der Buchhaltung heutzutage einfach häufig das Problem, dass du einerseits nicht mehr genug Leute hast und es auch sehr schwer ist, neue Leute zu finden. Das heißt, du kannst theoretisch sage ich mal, mit der gleichen Anzahl an Leuten mehr Arbeitsleistung, mehr Arbeitslast erbringen. ist das eine Thema. Das andere Thema ist natürlich,
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du hast auch gerade Kalkulation, Buchhaltung in diesen Bereichen, immer mehr Pensionen, anstehen Das ist sehr schwer, die Leute nachzubesetzen. Und der letzte Punkt, das glaube ich auch relevant ist natürlich, du musst als Unternehmerin als Unternehmer natürlich für deine ganze Firma denken. Und wenn ich jetzt sage, ich funktioniere als Unternehmer deutlich ineffizienter als der restliche Markt, dann wird es bei mir einfach würde spät überhaupt keine Arbeitsplätze mehr geben. Das heißt, ist jetzt natürlich, kann ich jetzt sagen, eigentlich hätte ich deutlich mehr Mitarbeiter, wenn ich mit Schreibmaschinen arbeiten würde,
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als wenn ich ein PC verwenden würde. Aber irgendwann muss ich einfach auf dem PC umwechseln, sonst kann ich meine Schreibmaschinen daheim ohne Firma verwenden. Barbara, Inside Innovation ist eine Event-Reihe von euch. Worum geht es da in dieser Event-Reihe? Wie der Name schon sagt, Inside, also Einblicke in die Innovationen, die derzeit die Bau- und Immobilienwirtschaft bewegen. Also es geht immer darum zu zeigen, was ist auf die Art einerseits. Andererseits zentraler Inhalt dieses Events ist auch,
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dass die Aussteller, die das Programm gestalten, Einblicke an ihre Tools und Softwarelösungen oder Lösungen bieten und die Besucher direkt hineinführen in die mögliche Welt der digitalen Baustelle oder der digitalen Immobilienwirtschaft. Für wen ist das Format gedacht? Wer ist eure Zielgruppe? Also tatsächlich sind es alle im gesamten Lebenszyklus sozusagen betrachteter Bau- und Immobilienwirtschaft. Wir haben aber immer einzelne Schwerpunkte wie heute zum Beispiel die digitale Baustelle, die sich natürlich eher an Baufirmen, Bauausführende, Gewerke,
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möglicherweise sogar Auftraggeber richtet, generell zugestaltet sich das immer in einem Thema entlang. Aber grundsätzlich für die digitalen dann einkaufen. Wenn Ich es richtig im Kopf habe, ist die FAMET international unterwegs? Das ist Richtig,. Jetzt sagt man immer, wenn die Welt untergeht, fahr nach Wien, weil da passiert alles 50 Jahre später. Du hast vielleicht ein bisschen einen Vergleich. International Österreich, wie weit sind wir bei der Digitalisierung am Bau? Ich Glaube, es ist gut etabliert.
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Es ist sehr viel Luft nach oben., wenn man in gewisse Bereiche der Welt schaut, vor allem in den Nordländern auf jeden Fall, aber insgesamt sind wir, zumindest mit dem Aufsetzen schon sehr weit, mit dem wirklichen Etablieren und Leben der Digitalisierung auf der Baustelle, da fehlt noch etwas. Jetzt haben wir heute Präsentationen von drei sehr unterschiedlichen Produkten. Einmal der Energie, einmal im Bereich der Zeitaufassung und einmal im Bereich der Buchhaltung gesehen. Welches der Produkte war für dich persönlich am spannendsten wo du sagst, da könnten wir am meisten erreichen und umsetzen?
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Ich glaube, jedes dieser Produkte war durchaus gut etabliert, durchdacht. Da kommt es eher darauf an, wer welchen Anwendungsfall in seinem Bereich Braucht. Bei Mir ist jetzt der Gabriel Woth von der Firma 123erfast. Gabriel, was machst du bei 123erfast? Ich bin der zuständige Sales Manager in Österreich und in Süddeutschland und digitalisiere sozusagen die Branche und zeige einfach mal auf was möglich ist mit unserer Gesamtlösung an der Baustelle.
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Du digitalisierst die Baubranche? Genau, von der Zettelwirtschaft zur App sozusagen. Du hast es gerade vorher auch selber in deiner Präsentation gesagt, größte Faktor bei der Digitalisierung in der Baubranche ist immer noch der Mensch. Was glaubst du, wenn wir den Generationenwechsel Generation YZ, dann voll auf der Baustelle haben, um wie viel leichter und um wie viel Prozent steigt dann die Digitalisierung? Ich denke, es steigt tatsächlich signifikant, weil man merkt es einfach, dass die neue Generation ist tatsächlich einfordert, weil die wollen mit der neuesten Technik arbeiten, die wollen mit KI arbeiten, die wollen mit Apps arbeiten,
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die wollen effizient arbeiten, sind da bereit für die neuesten Lösungen und einfach auch hier einen Vorteil haben auf den Mitbewerb, der diese Möglichkeit nicht hat, wenn er das Ganze natürlich nicht digitalisiert im Gesamtprozess. Habau, seid ein Bauunternehmen? Genau, also wir sind ein führendes Bauunternehmen, sind in Österreich, Deutschland international vertreten. Wir decken ziemlich jede Sparte ab, die es so in der Baubranche gibt, sei es Hochbau, Tiefbau,
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Rückenbau, Anlagenbau und Beiblembau, also das sind jetzt ein paar ausgewählte Gruppen, die wir da Vertreten. Also Full Service in allen Bereichen kann man sagen. Jetzt haben wir heute viel gehört über Digitalisierungsmöglichkeiten in der Baubranche. Inwieweit ist es denn bei euch schon so, ist diese Digitalisierung auch der Einsatz von KI ein Nice-to-have oder ist es ein Must-have, um zukunftssicher zu sein? Also es ein Must-have, es erleichtert einfach unser tägliches Tun und es ist immer eine Erleichterung und kein Ersatz und wir brauchen
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einfach die Menschen, die diese Tätigkeiten auch ausführen oder auch kontrollieren und man braucht immer beides und nicht nur eine Fraktion.