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Der Umweltfaktor

Politische, ökonomische und soziale Sicherheit sind seit jeher wesentliche Kriterien für Investoren. Zunehmend wird aber auch die ökologische Sicherheit zum bestimmenden Faktor – insbesondere dort, wo sie nicht gegeben ist. Umweltgefahren und -verschmutzung wirken sich immer häufiger negativ auf die Attraktivität von Immobilien-Investments aus.

Walter Senk:

Umweltprobleme machen uns immer mehr zu schaffen, und die Herausforderungen werden nicht kleiner, sondern größer. Sei es jetzt ein unerwartetes Naturereignis oder eine von Menschen verursachte Zerstörung.

Aus welchen Gründen auch immer diese Probleme entstehen, bei den Investoren sind sie angekommen, und es findet ein Umdenken statt. Es gab bis dato drei Merkmale, die bei ausländischen Kapitalanlegern einen risikoarmen Investmentstandort ausmachten: politische, ökonomische und soziale Sicherheit. Neu hingegen – und zunehmend wichtiger im Zusammenhang mit der Umwelt – ist die ökologische Sicherheit.

Darunter fallen mögliche unerwartete Naturereignisse wie Waldbrände oder Überschwemmungen, aber auch bestehende Probleme, die es am Standort gibt. Was nützt es beispielsweise, in einigen Großstädten zu investieren, wenn man immer mit der Atemmaske durch die Gegend laufen muss?

Speziell für chinesische Investoren steht in diesem Zusammenhang die ökologische Sicherheit an oberer Stelle. Immerhin befinden sich 16 der schmutzigsten Städte der Welt in China.

Ökologische Sicherheit schlägt aber nicht nur bei Privatimmobilien durch, sondern auch verstärkt bei Gewerbeimmobilien. Denn schließlich gibt es so viele unvorhersehbare Effekte, dass man nicht schon von Anfang an mit einem Minus ins Rennen gehen muss.

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Chefredakteur bei

Immobilien Redaktion
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  • Erschienen am:
    29.08.2016
  • um:
    20:31
  • Lesezeit:
    1 min
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Kategorie: Trends

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