Die Digitalisierung der österreichischen Immobilienbranche macht Fortschritte, ist aber noch lange nicht am Ziel. Das zeigt eine aktuelle Umfrage von ImmoScout24, an der mehr als 330 österreichische Makler:innen und Bauträger teilgenommen haben. Rund drei Viertel der Befragten bewerten den Digitalisierungsgrad der Branche als „gut“, sehen jedoch weiterhin deutliches Entwicklungspotenzial. Gleichzeitig wird klar: Der Bedarf an intelligenten, digitalen Lösungen wächst spürbar.
Besonders gefragt sind laut Umfrage KI-gestützte Tools wie beispielsweise automatisierte Bewertungen, Klassifizierung von Leads oder Bildbearbeitung. Knapp 80 Prozent der Befragten sehen in diesen Anwendungen einen zentralen Erfolgsfaktor für die kommenden Jahre. Dahinter gewinnen auch Datenanalyse und Marktbeobachtung weiter an Bedeutung, rund 60 Prozent sehen darin einen entscheidenden Faktor in der Zukunft.
Diese Ergebnisse unterstreichen, dass Digitalisierung in der Immobilienbranche zunehmend als strategischer Hebel verstanden wird – vor allem dann, wenn sie konkrete Effizienzgewinne im Alltag ermöglicht.
Klarer Auftrag in Sachen Digitalisierung
„Unsere Kund:innen erwarten Lösungen, die sie im Tagesgeschäft messbar voranbringen“, sagt Markus Dejmek, Geschäftsführer von ImmoScout24 in Österreich. „Die Umfrage bestätigt uns darin, dass wir die Anforderungen der Branche frühzeitig erkannt haben und unsere Rolle als Partner erfüllen. Mit unserem laufend weiterentwickelten Portfolio schaffen wir echte Mehrwerte und eröffnen Makler:innen neue unternehmerische Chancen.“
ImmoScout24 nimmt dabei ganz bewusst die Rolle als Technologie- und Servicepartner der Branche ein. Mit der stetig wachsenden digitalen Produktpalette sollen Makler:innen und Bauträger durch digitale Tools, Datenprodukte und Bewerbung entlastet werden, damit sie sich stärker auf ihre Kernkompetenzen – Beratung, Marktkenntnis und Kundenbeziehung – konzentrieren können.