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super passen. Bevor wir uns in das kommende Jahr stürzen, wollen wir noch einen Rückblick auf das vergangene Jahr machen und Martina einen kurzen Blick auf den Wohnungsmarkt 2025. Ja, ich habe mir ein paar Notizen gemacht und diese einfache Frage oder kurze Frage muss ich jetzt ein bisschen auch dröseln. Ich würde beginnen mit der Miete, weil der Wohnungsmarkt 2025 sich sehr heterogen gestaltet aus unserer Sicht. sind tätig vor allem für Privatpersonen, Konsumentinnen und Konsumenten, die ihr Eigenheim suchen.
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Das ist unsere Hauptzielgruppe. Vielleicht, wir das auch immer mit diesem Blickwindel denken, was ich sage, das ist also nicht der Wohnungsmarkt an sich, sondern der Privatkunde und die Privatkundin. Im Bereich der Miete hat unsere Wohnstudie im 25er Jahr gezeigt, dass in allen Bundesländern, auch in Vorarlberg, der Eigentumserwerb an sich hoch gepriesen wird, die Miete stark im Steigen ist. heißt, Konsumentinnen und Konsumenten bevorzugen immer mehr die Mietvariante. Das ist insofern bemerkenswert, als wir bei der Miete am Markt einen hohen Trug führen. Das heißt, pro Mietwohnung sehr viele Anfragen,
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sehr viele Besichtigungen, viele Mietanbote und auch in den letzten Jahren stark gestiegene Mietpreise, Betriebskosten etc. Also die Miete ist kein einfaches Plaster für Private. Im Eigentumsbereich sehen wir 25 wieder deutlich mehr Transaktionen. Das ist nicht nur bei uns so das besteht sich auch am Gesamtmarkt, wenn man die Grundbuchdaten sich anschaut. Und das ist natürlich etwas, wo wir sagen, Gott sei Dank ist das so. Der Eigentumsbereich flittet sich aber in einen Gebrauchtmarkt. Das ist hauptsächlich unser Kerngeschäft, die gebrauchte Wohnung, das gebrauchte Haus,
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weil wir in allen Sparkaffen- und Erste-Bank-Filialen in Österreich quasi Privatpersonen betreuen. Und das Gebrauchtssegment wenn man dieses betrachtet, das läuft heuer wieder besser. Wir können durch die Lohnerhöhungen im Haus, im Konzern rund 50.000 Euro mehr pro Person finanzieren. Das heißt, vom Kaufpreis 350.000 400.000, wo wir uns der Transaktionen im 23. und 24. Jahr gemacht haben, sind wir wieder höher. kommen bis 500.000 je nach Lage, bis 600.000, wo wir durchaus viele Interessenten wieder haben, Verwertungsdauer wieder schneller wird. Aber der Eigentumsbereich hat natürlich auch ein zweites
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Segment, der Neubau- Erstbezug Das ist in den letzten Jahren durchaus ein Geschäftsfeld gewesen bei Israel zwischen 20 und 25 Prozent des Gesamtumsatzes. Und in diesem Bereich tun wir uns weiter schwer. Warum? Weil trotzdem wir Bankenmakler sind, Anleger weiterhin zurückhaltend sind. Das heißt, eine Zielgruppe fällt da nach wie vor nicht weg, weil sie kommt langsam zurück, aber ist deutlich weniger. Und der Neubau-Erstbezug leidet nach wie vor und das hat natürlich mehrere Gründe. Da möchte ich jetzt gar nicht drauf eingehen, weil vielleicht kommen wir noch vor. Martina danke. Wobei, das war ja auch schon ein Blick ins kommende Jahr
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2026, weil du hast im Vorgespräch gesagt, seit 2023 ist es immer jedes Jahr ein bisschen besser geworden. Das heißt, du gehst auch davon aus, dass es 2026 auch wieder ein Schritt besser wird. Das auf jeden Fall. Martina, danke. Franz, bitte noch einen kurzen Überblick aus dem laufenden Jahr über den Gewerbemarkt bzw. über den Investmentmarkt. Also nachdem wir schon einiges zum Wohnimmobilienmarkt gehört haben, möchte ich meinen Teil zum Wohnmarkt ergänzen,
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nämlich das, was den Verkauf von gesamten Wohnhäusern anbelangt, wo wir in der Vergangenheit, also bis einschließlich 2022, Wohnhäuser vom Plan verkauft haben. Das ist Geschichte. Also wir haben auch heuer etliche Häuser verkauft, aber das ist Bestand. Das sind Häuser, die gegangen sind an Spezialfonds, an Privatinvestoren und das sind Häuser, die ESG-mäßig sozusagen die Standards erfüllen. Wir sind jetzt dabei,
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vielleicht ein kleiner Ausblick ins kommende Jahr, etwas zu verkaufen, das noch im Bau ist. Hatten wir schon lange nicht mehr, aber ich traue mir nicht zu sagen, ob das tatsächlich über die Bühne geht. Also so viel zum institutionellen Wohnimmobilienmarkt. Wenn ich den gewerblichen Markt betrachte, würde ich jetzt kurz differenzieren hinsichtlich der Hauptnutzungsarten Büro, Einzelhandel und Hotel. Also Büro ist insofern herausfordernd im Moment. Also es ist ja kaum eine spekulative Büroentwicklung in den letzten Jahren gegeben hat. Das heißt, die Häuser die wir anbieten,
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sind in der Regel in die Jahre gekommen. Die haben ESG-mäßig einen gewissen Nachholbedarf in der Regel, auch wenn sie Fernwärme haben, aber das sind nicht die letzte Generation, die die Fonds heute so dargesucht und somit beschäftigen wir uns mit Häusern, die höhere Renditen benötigen, damit man sie transaktionieren kann. Natürlich ist jetzt wie immer der Mietvertrag das Hauptkriterium, das das Pricing bestimmt. heißt, guter Mieter, langer Mietvertrag ergibt einen guten Preis,
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aber trotzdem haben viele noch den vorbehaltenen Homeoffice. Was heißt es für den Büromarkt in Zukunft? ich glaube, es wissen alle, dass der Wiener Markt im Moment von Übersiedlungen lebt, sprich man siedelt von einer Immobilie in eine bessere die bessere Ausstattung, bessere Lage bietet. Aber wir haben leider nicht den Luxus der Vergangenheit, dass neue Unternehmen nach Österreich kommen, nach Wien kommen und hier zusätzliche Flächen aufsaugen. Das heißt, der Markt ist einigermaßen herausfordernd. Wir müssen höhere Renditen bieten können,
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aber dann geht auch einiges. Und die Hauptzielgruppe, die diese Objekte erwirbt, sind wieder private und Spezialfonds. Und auch wenn der Markt sehr schwierig ist, da geht ein bisschen was. Dann Einzelhandel. Wir haben wenig Einzelhandelstransaktionen gesehen seit der Pandemie. Das war der Unsicherheit einerseits geschuldet, wie wird sich der Einzelhandel im Verhältnis zum Online, also der stationäre Einzelhandel im Verhältnis zum Online-Bereich entwickeln und insbesondere im großvolumigen Bereich, dort wo Einkaufszentren,
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die überregional strahlend sind, verkauft werden sollen. Da haben wir seit der Pandemie keine Transaktion gesehen und es hat auch heuer bislang noch keine gegeben und mir ist auch keine bekannt die in der Pipeline wäre. Was sehr wohl zurückgekommen ist, ist das Transaktionsgeschehen bei Fachmarktzentren. Wir haben heuer bereits vier verkauft. Heute haben wir die fünfte unterschrieben, die wird allerdings erst nächstes Jahr geclosed und wir haben eine weitere, die wir im nächsten Jahr, Jänner, Februar abschließen wollen. Also dieser Markt ist zurückgekommen und man kann sagen,
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im Einzelhandel funktioniert einerseits das Luxussegment und andererseits das Diskontsegment. Natürlich auch entsprechend gut gelegene Objekte im ersten Bezirk die sind verkaufbar und da gibt es ausreichend Nachfrage, aber das Segment in der Biete, das ist einigermaßen herausfordernd. Das dritte Segment, das ich kurz erwähnen möchte, ist die Hotellerie und da muss man sagen, da war ja nach der Pandemie wirklich Krisenstimmung.
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Die Leute haben nicht reisen können und man wusste nicht, wie das weitergeht. Dann hat es eine Jahr ist hier wieder Nachfrage da und sowohl in der Verpachtung von Hotels als auch in der Transaktionierung tut sich einiges und ich würde meinen, im Moment ist das der stärkste Segment im institutionellen Immobilienbereich. Natürlich sind die Rentiten dort nicht vergleichbar mit dem Wohnungsbereich, sie sind zum Teil sogar ein bisschen höher als im Bürobereich, aber da wird Transaktioniert und das haben sowohl die
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Verkäufer als auch die Käufer akzeptiert und das ist im Moment die Assetklasse der Stunde. Hier läuft meines Erachtens der Zyklus ein bisschen früher an wie bei den anderen Nutzungssegmenten aber das ist im Moment sozusagen der positive Lichtblick. Danke Franz, das heißt, wenn man das Hotel betrachtet, ist auch schon ein Blick in das nächste Jahr, das wird vermutlich in dieser Form, weil du gesagt hast, der Zyklus hat früh begonnen, das geht schon ein bisschen ins nächste Jahr hinein, das mit dem Hotel oder wird sich weiterziehen und eine andere Frage, weil du gesagt hast,
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ihr seid vielleicht dabei ein noch nicht ein erst im Bau errichtetes Bürohaus zu haben, das Wohnhaus verkauft wird, wo sind da die Herausforderungen? Die Herausforderung ist schlichtweg, dass die Investoren nicht bereit sind, sich für etwas zu kommitieren, das noch keinen Ertrag bringt, also heute ist Cash gegen Rendite und früher hat man sich eben Objekte gesichert und war damit zufrieden, wenn der Ertrag erst in eineinhalb Jahren kommt. Hier ist die Situation komplett anders, aber wir spüren natürlich und das ist das Indiz aus dieser
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einen erwähnten Transaktion, dass die Entwicklungstätigkeit in dem Bereich sehr stark zurückgeht. Was die Martina erwähnt hat mit der Miete, das sehen natürlich auch unsere Investoren, dass dieses Produkt knapp wird und wenn sie da investieren wollen, müssen sie frühzeitig ran, aber wenn wieder alle Nachfrager kämen, die wir 2022 gehabt hätten, das wäre schlichtweg zu wenig Produkt, aber die Situation ist leider eh nicht so dass wir so viele Investoren hätten. Aber es zeichnet sich auch da vermutlich schon ein bisschen eine Entwicklung ab und Franz, danke,
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das war ein super Überblick nämlich auch dorthin, wo es hingehen wird und Wolfgang Franz hat die Hotellerie erwähnt. Es wurde ja verkauft, das 25-Hours-Hotel 24-Hours arbeiten wir im Hotel noch eine Stunde mehr. Das 25-Hours-Hotel wurde verkauft und zwar das beim Museumsquartier und ich habe gesehen, die Delta war im technischen Bereich beratend tätig und das führt mich eigentlich gleich zu der Frage, wo in welchen Bereichen sind eure Dienstleistungen derzeit besonders gefragt? Die Delta-Gruppe ist ja eine internationale Gruppe,
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das heißt, wir sind ja mit Standorten vertreten in Österreich, Tschechien, der Slowakei und der Ukraine und wir haben natürlich durch dieses internationale Know-how auch einen Zugang oder wir sind beliebte Auftragnehmer für internationale Geldgeber, Institutionen wie eine europäische Investitionsbank, eine Weltbank, Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit und Ähnliches. Das heißt, ein Bereich, dem wir einfach tätig sind, das ist eben für internationale Geldgeber, die wollen ein Gegenüber haben, das mit einem sehr holistischen,
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ganzheitlichen Blick ihre Themenstellungen löst, im Moment auch in der Ukraine, also nicht nur jetzt in den übrigen Ländern, wo wir tätig sind, sondern auch in der Ukraine, wo im Moment sozusagen ungebrochen natürlich der Bedarf ist, weil es ja dort sehr viel im Bereich der sozialen Infrastruktur zu tun ist, aber auch natürlich verschiedene Unternehmen, die sich jetzt dort schon ansiedeln, weil sie wissen, dass es auch eine Zeit danach geben wird. Wir haben vom Grunde her muss man sagen, einen Dienstleistungsbereich, den du jetzt auch angesprochen hast, der unser jüngster ist,
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eben das Consulting, wo wir alle unsere Dienstleistungen, also Architektur, Baumanagement, Beratungsdienstleistungen, integrale Beratung vereinen und wo wir genau für solche Themenstellungen wie du es eben angesprochen hast, Ankaufs- oder Verkäufer-Utiligences, wo wir mit unserem ganzheitlichen Know-how, mit unseren verschiedenen Expertinnen auch einen sehr effizienten Blick auf diese Immobilie richten können und sagen können, wo sind Themen, die Gefahr bieten oder welche Potenziale stecken auch in der
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Immobilie oder inwiefern ist diese Immobilie mit Punkt der Nachhaltigkeit ein bereits vorhandenes stunted asset oder in Kürze ein stunted asset. Das heißt, auch das sind alles Fragestellungen, die im Moment Investoren interessieren und was darum geht, Immer weiter reinziehen, vermutlich genau diese Themen. Also ich schätze das genauso ein, wie du es jetzt gesagt hast, es geht immer stärker darum, den Immobilien
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Nachhaltigkeit ja die Potenziale zu erkennen und auch wenn wir im Europäischen sozusagen regulativ merken mit Omnibus und so weiter, was Dokumentationspflichten betrifft, Nachhaltigkeitsberichterstattung, da wird die Schraube ein bisschen locker gelassen. ist trotzdem nach wie vor, wissen alle, dass eine Immobilie, nicht zirkulär gedacht ist, die hinsichtlich CO2-Footprint sozusagen nicht nachhaltig ist, dass die allerlong nicht so wertbeständig sein wird, wie eine Immobilie, die eben sehr ganzheitlich auch bestehen kann, auch wenn in Zukunft sicher auch das Regulativ vielleicht
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wieder zu strengeren Nachhaltigkeitsregeln ändert. Wolfgang, danke, das waren jetzt drei Rückblicke mit inkludierten Ausblicken, aber noch einmal ganz kurz, Franz, unter welchen Schlagworten würdest du das Jahr 2025 einordnen? Ich glaube, Jahr 2025 ist in vielen Bereichen noch nicht die große Trendumkehr, die wir uns alle so sehr erwartet haben, aber in einigen Bereichen geht es schon wieder los und ich sehe das nächste Jahr, um jetzt den Blick in die Zukunft zu wagen, als ein Jahr,
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wo der Markt sozusagen zweigeteilt ist. In manchen Bereichen wird es wieder aufwärts gehen, da wird es gute Transaktionen geben, aber wir haben natürlich noch viele Baustellen und 2026 ist die Welt noch nicht in Ordnung, das muss man leider so sehen und da werden wir noch lange mit vielen Dingen zu kämpfen Haben. Aber wir gehen davon aus, dass es schon wieder ein Stück besser sein wird, die Welt 2026. Franz, danke, Martina, deine Schlagworte 2025, wie würdest es einordnen?
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Was wir gemacht haben, abseits von den Grundbuchdaten, die sich alle regelmäßig anschauen und Kaufpreisentwicklung etc., nämlich Marktdaten, die allgemein zur Verfügung stehen, wir setzen besonders auf Kundenbedürfnisse, das heißt, wir machen mehrmals pro Jahr Befragungen, repräsentative Studien, wo wir uns, weil unsere Zielgruppe der einzelnen private ist, wo wir Thema Nachhaltigkeit jetzt bestimmen oder sind es doch die Leistbandpreise, wenn ja, wo liegen die und wie können wir unsere Dienstleistung für Kundinnen und Kunden so anpassen,
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dass wir in diesem einzige Geschäft erfolgreich sein können. Das heißt, meine Zusammenfassung wäre, die Dienstleistung ist so viel wichtiger geworden in diesem Bereich bei Konsumentinnen und Konsumenten und der Fleiß, das heißt, wir müssen natürlich mehr geben, mehr Einsatz zeigen und wirklich jedes Geschäft mit besonderen Bemühen da voransreiben, um eine Empfehlung zu kriegen fürs Folgegeschäft und anderen und genau also fleißig und im Sinne der Dienstleistung zu agieren, das war bei uns sehr wichtig, deshalb stellen wir unsere Studien und unsere Jahresberichte auch immer in diesen in
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Martina danke, was ich hochinteressant finde mit der Dienstleistung, das betrifft glaube ich alle Branchen, es klingt zwar jetzt immer so, naja, jetzt gibt es natürlich das Bestellerprinzip und da kümmert man sich nicht mehr drum und sucht jetzt selber und so weiter, aber ich glaube, der Markt wird in den nächsten Jahren oder auch wird einfach herausfordernder und man sucht sich wieder diejenigen die sich auf dem auskennen, also es geht schon wieder ein bisschen zurück von diesen Hurra Prinzip, es wird schon. Ich glaube, es ist relevant, auch das muss man sich sicherlich als Unternehmen immer wieder anschauen, wofür steht meine Marke und dann wäre es
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meine Zielgruppe und dann muss ich unterscheiden, in welchem Geschäftsfeld bin ich tätig und was wünscht sich die Zielgruppe im Luxus, was wünscht sich die Zielgruppe in der Miete und wie kann ich daher meine Dienstleistung ausrichten? Wir stellen fest, dass viele Prozessschritte wunderbar digitalisiert werden können und auch den Dienstleistern helfen, weil es oft Dinge sind die man eh nicht gern macht, aber in diesem Abschnitt von Auftrag bis Vermittlung, das ist so ein teures Produkt auch für Private, dass da die persönliche Ansprechperson unrelevant ist.
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Ja, Martina, danke, wirklich spannendes Thema, weil ich persönlich habe das Gefühl, man wird in den kommenden Jahren, wenn man jetzt 2026 anschaut, es wird irgendwie, es verändert sich, man ist wieder sich bewusster, was man da eigentlich, wenn man seine Immobilie kauft, was man da eigentlich tut und Wolfgang, die letzten Jahre haben auch eine Veränderung im Denken irgendwie ausgelöst. du da, beeinflusst dich das auch Jürgen? Natürlich beeinflusst dich, aber wie ist beeinflusst dich? Ja, die Veränderung im Denken sehe ich vor allem in einer Hinsicht und die, die mich kennen, wissen,
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was jetzt kommen wird. Ich merke, dass immer mehr im Bau- und Immobilienbereich tätige Menschen erkennen, dass wir einfach in einem fehlenden, abgestimmten sozialen Miteinander Geld verlieren. Und wir merken ja auch, dass aus dem internationalen Bereich immer mehr kooperative Modelle aufpoppen, hereinkommen. Das war auch mit ein Grund, weil wir sehen, Österreich ist bei Entwicklungen meist sehr langsam. Es wird abgewartet, es wird ein bisschen zugeschaut,
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wie es woanders ist. Bis wir uns so in Bewegung setzen, dauert es meistens. Deswegen haben wir uns heuer auch 15 Unternehmen und Persönlichkeiten zusammengetan und haben eben die Co-O-Bau gegründet. Das ist ein Verein, der höchstes Ziel hat, sich mit der Partnerschaftlichkeit, der Förderung von Kooperation beim Bauen beschäftigt. Das heißt, wo neue Modelle, IPA-Modelle zum Beispiel, integrierte Projektabwicklung, LEAN, aber auch BIM im Sinne der integralen Planung, solche Projekte eben gemeinsam
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gepflegt werden, know-how aufgebaut wird, einen Community geschaffen wird, auch einen Marktplatz zur Verfügung stehen soll, wo zum Beispiel Auftraggeber, Auftraggeberinnen auf einzelne Anbieter, die genau dem Rechnung tragen, auch zugreifen können. Das heißt, da merke ich eine wirkliche Veränderung. Das heißt, die Menschen sind bewusster geworden, was das Soziale interagieren bei bauend Immobilienprojekten betrifft. Es ist nicht nur ein reines technisches oder wirtschaftliches oder vielleicht sogar juristisches Abarbeiten, sondern es geht vor allem darum, dass die beteiligten Menschen möglichst produktiv,
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möglichst synergetisch wenn ich sagen möchte, zusammenwirken. Das heißt, das schwappt uns mit rein in das nächste Jahr, ins 2026, finde ich eine hochinteressante Sache. Die Netzwerke bleiben ja weiterhin 2026, das um und auf in der Immobilienbranche. Das war, schon so, nur es wird stärker und ich glaube nicht, dass es wieder zurückgehen Wird. Also Netzwerk ist natürlich sehr wichtig und gerade in unserem Bereich, wo wir überwiegend B2B tätig sind, da gibt es nicht so viele Player und zumindest die österreichischen und
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die überwiegende Anzahl der deutschen Player, die muss man kennen und mit denen muss man vernetzt sein und sich laufend mit denen austauschen und natürlich macht man da auch sehr viele leere Kilometer, indem man Research betreibt, denen den Markt aufbereitet und und und und dann kommt nichts raus, aber das ist es um und auf, dass man hier präsent bleibt und natürlich nutzen wir auch die elektronischen, die digitalen Medien, um zu netzwerken. Aber in unserem Bereich ist schon der persönliche Kontakt
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das Allerwichtigste und sich laufend mit Entscheidungsträgern auszutauschen, wie sitzt ihr das, wie wird sich das entwickeln und in welche Richtung geht es ihr und ohne Netzwerke wird es nicht gehen, aber es ist natürlich nicht nur das Netzwerk. Man muss auch die Tools in Griff haben und muss das Ganze so aufbereiten, dass im Hintergrund Leute, die nicht am Tisch sind, das genauso nachvollziehen können und verstehen können, wie die mit denen man sich austauscht. Sprich, man muss seinen Gegenüber in die Position versetzen, dass er dieses Wissen,
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Das war ja auch in den letzten Jahren immer notwendig, aber es wurde natürlich in den letzten Jahren viel viel schneller gekauft, ist mehr, jetzt ist noch mehr Information notwendig und das wird sich vermutlich auch weiter reinziehen in die kommenden Jahre. Also das ist natürlich so, die Zeit der schnellen Deals ist vorbei, man muss viel mehr Research ich habe schon gesagt, machen und die größte Hürde, die wir nach wie vor haben, das ist die Finanzierung und oft haben wir willige Käufer, die Eloise schicken,
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die dann aber für ihre Konzepte die Finanzierungen nicht bekommen und wo man wieder zurück an den Start muss und wir gehen immer mehr dazu über, mit dem verbindlichen Angebot auch die Finanzierung gleich mit zu liefern, weil ansonsten macht man leere Kilometer, setzt aufs falsche Pferd und wenn man den Prozess dann wieder beginnen muss, das ist nicht gut für den Projekt Erfolg und letztendlich für den Preis. Wenn ihr wenn du sagst, die Finanzierung mitliefern, ich meine, ihr kümmert euch jetzt nicht um die Finanzierung, aber ihr schaut, was vorher nicht der Fall war,
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dass die auf jeden Fall dabei ist, weil das wird in den nächsten, Definitiv. Also früher haben wir uns mit Interessensbekundungen von Banken zufrieden gegeben, heute wollen wir verbindliche Eloise oder Ähnliches sehen und unsere Kunden wollen das sehen. Wie gesagt, es gibt viele, die sich für Dinge interessieren, aber man muss es leider so sagen, es gibt wenige, es dann auch realisieren können. Franz, danke. Martina, Franz hat gesagt dass die Netzwerke sind natürlich ein wesentlicher Faktor.
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Es schaut aber jetzt im Wohnen anders aus und wenn du jetzt am Gewerbeinvestmentmarkt unterwegs bist hat man das doch über viele Jahre mit den gleichen Personen zu tun, das ist bei euch nicht so. Wird sich da auch etwas ändern, wie man an die Menschen herankommt, wie man mit ihnen, wie man die Netzwerke vielleicht besser anders nutzt zum Beispiel? Das ist eine der großen Hürden, wenn man wenig B2B und viel B2C macht. Die permanente Überlegung, wie komme ich zum Einzelnen Privaten und zu seinem Geschäft, wir haben da zum Glück und das war in der Krise natürlich auch hilfreich durch die Filialennetzwerke der Erste Bank
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und Sparkassen schon einmal einen Point of Sale, wo wir was tun können. Da merken wir natürlich dass das ein Vorteil ist, dass wir dort werben können, dass wir dort Lieds generieren können und dass wir dort den persönlichen Kontakt auch finden können. Eins muss man aber sagen, das Veranstaltungsthema hat sich stark verändert auch seit Covid. Das fällt uns glaube ich allen auf. Es gäbe zwar auch B2B einige Veranstaltungen, aber viele gehen früher. Ähnlich ist es auch im Einzelkundenbereich, da kommen weniger, die gehen früher. Das heißt so dieses ernsthafte Interesse, das was der Franz gerade angesprochen hat, zu erkennen,
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zu identifizieren, diese Hürde zu nehmen, auch die Finanzierung gleich mit zu liefern und diesen Deal sozusagen abzusichern bzw. Zu erkennen, wie ernsthaft ist der oder die Kundin. Das ist auch ein wesentliches Merkmal unseres gestaltet sich aber deutlich anders vom B2B Bereich. Aber das heißt, verändert sich, die, suchen, die jetzt kommen, die in den nächsten Jahren kommen, suchen wirklich. Ja, die, die sich jetzt drüber trauen über diesen Schritt, das merken wir schon, die diese in Angriff nehmen.
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Trotzdem die mediale Berichterstattung, die wirtschaftliche Lage, Thema Inflation etc., unsere Medienlandschaft beherrschen, Sparpaket etc. Das ist ja alles etwas, was mit diesem wirtschaftlichen Bereich in Österreich konnotiert ist, macht den Konsumenten ja schwer. Die Sparkquote ist deutlich gestiegen, weil die Österreicherinnen und Österreicher vielleicht sind die Zeiten doch nicht so einfach und das ist relativ schwierig und deshalb trauen sich ja viele gar nicht zu investieren. war vor allem im Jahr 2024 so. Jetzt verbessert sich das. glaube, dass wir alle gut daran tun, immer wieder positiv darüber zu sprechen,
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immer wieder zu sagen,, es gibt aber Lösungen, es gibt auch Finanzierungen. Es ist nur dann vielleicht nicht gleich nach dem Auszug von zu Hause das Einfamilienhaus mit Smartphone und Pool, sondern es gibt einen Zwischenschritt und das ist ja durchaus vernünftig. Aber dieses Thema Eigentumserwerb in West- Kleinanfangen, einen Zwischenschritt einschieben, ich glaube, das wäre relevant, denn was passiert gerade in Österreich, die Mietquote steigt in allen Bundesländern und die Eigentumsquote ist in Österreich nicht besonders hoch. weiß nicht, ob wir das fördern sollten, dass weiterhin Miete vorangetrieben wird.
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Ich bin allerdings nicht dafür, das mit Mietpreisteckel zu verändern, sondern durchaus mit anderen probaten Mitteln, den Eigentumserwerb zu stärken. Denn wenn das passiert, dann lockert sich auch der Druck in der Maßnahmen. Ist es zu erwarten? meine, wir haben ja eine Regierung. Jetzt kommt eine Frage mit der Dreierregierung. Die muss ich allen stehen, wobei ich meine, kann mich ja leichter outen, sozusagen. Also mein Gefühl ist,, 3. März 2025 wurden sie angelobt.
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Wolfgang, glaubst du, dass sie meiner Meinung nach ist im Augenblick nicht so viel weitergegangen und die Frage ist natürlich, ob sie im Jahr 2026 mehr weiterbringen. Das ist natürlich jetzt ein wirklicher Blick in die Glaskurve. Wir befinden uns in einer extrem volatilen, unsicheren Welt und das beeinflusst natürlich insbesondere jene Menschen, die eigentlich an den Schalthebeln, zumindest wir sind ein kleines Land, in Österreich sitzen. Es ist sehr schwer für sie wirklich
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einzuschätzen, an welchen Hebeln muss man drehen, damit sich woanders etwas zum Guten bewegt. Ich glaube, was wir machen müssen, und das ist jetzt sozusagen wie ein frommer Wunsch an die Politik, Österreich ist strategisch hervorragend gelegen. Wir sind zwar als kleines Land, aber wir sind ein im Zentrum von Europa gelegenes Land. Wir haben durch unsere Geschichte interkulturelle Fähigkeiten und auch die Möglichkeiten, Brücken zu bauen.
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Was ich meine, ist, Politik sollte sich, was Europa-Ausrichtung betrifft, genau auf dieses Brückenbauen konzentrieren. Und was die Politik jetzt unmittelbar nur Österreich betrifft, da würde ich mir wünschen, dass die großen Reformfelder, wo jeder weiß, dass es ein Reformfeld ist, die Entlastung unserer Unternehmen, Lohnnebenkosten-Thematik, Pensions-Thematik, auch die Energiethematik, Förderung aber auf der anderen Seite von dem was uns
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ausmacht oder was generell vielleicht sogar Europa ausmacht. Nämlich wir sind ein Kontinent, der nicht sag ich einmal, protzt durch Rohstoffreichtum, sondern wir sind ein, wir haben eine Innovationsfreudigkeit bin ich überzeugt, auch im Vergleich zu den Amerikanern. Dort wird vielleicht punktuell gibt es immer Innovationen, aber wir sind, was zum Beispiel den Green-Tech-Bereich betrifft,
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was ein neuerbarer Energieträger betrifft. Wir haben in Österreich viele Möglichkeiten, ich mir von der Politik wünschen würde, die auch entsprechend unterstützt gehören. Direkt oder mit den Begleitmaßnahmen, das einfach im Bereich der Regulierungen reformiert wird. Und ich bin der Meinung, wenn wir uns auf unsere Stärken konzentrieren, dann haben wir in Österreich, aber auch wir als Europa, eine große Zukunft vor uns. Nicht nur eine Vergangenheit. Wolfgang, sehe ich, ja stimmt, danke,
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sehe ich ganz genauso. Man muss natürlich den Politikern sagen, wenn man sich auf die Stärken konzentriert, müsste man sie zuerst erkennen. Das sei einmal dahingestellt. Ich will auch jetzt den Franz über die die, magst mal was zur Politik sagen, Franz, sonst frage ich dich was anderes. Also was mir an der Politik fehlt, sozusagen die marktwirtschaftliche Seite. Das, ich wahrnehme, und das ist der Immobilienbereich ja nur eine Facette davon, ist man will immer in die Preisbildung eingreifen. Und das ist aus meiner Sicht der falsche Weg als überzeugter Marktwirtschafter. Auch wenn ich mir jetzt anschaue,
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was im Energiebereich geschieht. Wir haben 98 EVUs glaube ich, in Österreich, die alle untereinander beteiligt sind und die eines besonders scheuen, und das ist Konkurrenz, und solange wir das nicht ändern, werden die Preise nicht zurückgehen. Aber unsere Regierung ist anscheinend getrieben von der Angst, sie könnten irgendjemandem wehtun, und das ist insbesondere deswegen nicht nachvollziehbar, weil wir heuer und nächstes Jahr keine Wahlen haben, das wäre eigentlich die Zeit, um Reformen voranzutreiben. Aber ich bin skeptisch, dass wir das sehen.
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Sie wollen niemandem wehtun, ich, sie tun uns eh genug weh, aber sie wollen sich untereinander nicht wehtun. Aber das ist jetzt nur meine persönliche Meinung. Aber apropos wehtun, Franz, etwas anderes. Die Banken werden auch 2026 unter Druck sein mit den auch offenen Krediten mit den nicht zurückgezahlten mit den Nachfinanzierungen? Das wird wohl so sein, wobei ich glaube, dass die Banken an und für sich solide aufgestellt sind, dass die gut verdienen, entsprechende Eigenkapitalpositionen haben, aber natürlich wollen sie so wenig wie möglich abschreiben und da
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aggressive Dinge vorantreiben. Aber das heißt, für die Immobilienwirtschaft das wird nach wie vor herausfordernd bleiben und vor allem für die Projektentwickler, denn deren Problem ist, ein Projekt hat eine Kostenseite, aber kaum eine Ertragsseite. In die denken heute in Cash und nicht in Wert. Das wird für viele Projektentwickler eng werden. Die denken in Cash und nicht in Wert,
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meinst du jetzt damit, was fließt und sie schauen eher darauf, fließt bzw. was fließt nicht, bevor sie schauen, welchen Wert sie da eigentlich in Hand Haben. Genau, also früher war Loan to Value sozusagen eine wichtige Kennzahl, wie verhält sich der Wert des Projektes zum ausgereichten Kapital und heute ist es DSCR, also Dead Service Cover Ratio, wie viel Geld kommt rein, um den Kredit zu bedienen. Das heißt, klar Cash is King und das ist natürlich, da kann man denen gar keinen Vorwurf machen, das ist vernünftig
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so und nur wir haben eine Historie aus der wir kommen, wo es nicht so war und wo viele Leute mit relativ wenig Eigenkapital große Dinge bewegen konnten und die sind natürlich jetzt gehandicapt bzw. deren Geschäftsmodell ist lahmgelegt und das wird dauern bis sich das alles wieder einspielt. Wobei ja einige auch der Meinung sind, wir kommen jetzt wieder in eine Normalität zurück, weil die letzten Jahre vor 22 waren eigentlich nicht normal, da hat es ja viele Gründe gegeben, hat der Finanzierung nichts gekostet,
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es hat sehr sehr viel Risiko auf sich genommen und irgendwie fährt das jetzt wieder in eine andere Schiene, habe ich das Gefühl. Natürlich ist es so, wie du sagst und wir zitieren da immer die langfristige Vergangenheit, wo es immer so war, nur man muss auch berücksichtigen, wir haben einen guten Teil von Projekten, die zu teuer eingekauft wurden, insbesondere Grundstücke und die werden auch nächstes Jahr und übernächstes Jahr nicht umsetzbar sein und da müssen wir mittel- bis langfristig eine Lösung finden dafür. Franz, danke. Martina Kesches-King auch bei den Privaten.
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Ja, auch bei den Privaten, ja, dieses Thema beschäftigt natürlich auch die Privaten, dass sie beobachten und das den Medien entnehmen, wie gearbeitet wurde bei den Bauträgern, bei manchen Bauträgern ganz vorsichtig formuliert und deshalb ist es so schade, es gibt ja auch viel gutes Produkt der Markt, gute Neubauerstbezugsprojekte und der Private ist noch nicht so weit, sich drüber zu trauen, wenn es nicht fertiggestellt ist. Da kann man jetzt lang sagen, der Preis ist das eine Thema, aber es wäre nicht mehr nur der Preis, sondern es ist auch die Vorsicht davor, was mache ich,
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wenn es dann doch nicht fertig wird. Also wir haben in manchen Bereichen, genauso bei den Institutionellen, dann kaufwillig sind, aber vielleicht die Bank nicht dabei ist nicht an Bord ist. Wir haben noch so Fahrtstellungen, wo wir nicht vorankommen und da braucht es noch ein paar Schritte. Da bin ich gespannt, wie es weitergeht. Habe mir jetzt auch angeschaut, Thema Vorsorgewohnungen, wie viele Neubauerstbezugswohnungen haben wir bei uns verkauft, das sind zwar doppelt so viele wie im letzten Jahr, aber es ist trotzdem auf sehr niedrigem Niveau. da geht ein bisschen was, aber es ist schade um das Produkt.
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Ja und wenn du sagst Fahrtstellung, das heißt die Unsicherheit, die wird auch nicht natürlich nicht mit Jahresende verschwinden, sondern das wird sich vermutlich noch weit ins 26er Jahr einziehen. Ja jeder neue Bauherr oder Bauträger, der da vielleicht das Projekt nicht fertigstellen kann oder in negative Schlagzeilen gerät, macht nicht nur was im Institutionellen Bereich, sondern auch bei der Privatperson. Die Privatperson beobachtet das auf und stellt eine Verbindung her zu einem ganz anderen Wohnbauprojekt, das vielleicht auch gerade von einem anderen Bauträger errichtet wird und da tun wir vielen Entwicklern sehr leid,
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weil die unter Gesamtglocken leiden und da bräuchte es auch ein paar positive Nachrichten. Noch viel mehr dieses Projekt ist fertiggestellt und so positive, meist uns, damit auch der Privatkonsument wieder sieht. Ja und ich traue mich jetzt auch, weil das ist ein Doppelprojekt und ich nehme es einfach und gehe nicht ins Gebrauchte. Martina, danke. Wolfgang, das Thema Unsicherheit was müsste passieren oder wie glaubst du, könnte sich das in nächsten Jahren ein bisschen verbessern, dass wieder mehr Zuversicht in den Markt kommt?
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Ich glaube, es beginnt bei uns selber. Vertrauen ist ja ähnlich wie Misstrauen, eine Krankheit, eine Epidemie, die sich ausbreitet und wichtig ist, ich beginne in meinem Unternehmen, in meinem Umfeld sozusagen und in dem, ich in Projekten auftrete, in dem, wie wir für Kunden agieren, in dem, wo wir tätig sind. Und das hat natürlich eine Strahlkraft. Wenn wir total unsicher sind, dann wirkt sich das auch auf unsere Mitarbeiterinnen und
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Mitarbeiter, auf unsere Kundinnen und Kunden aus. Das heißt, aus meiner Sicht es beginnt wirklich bei uns selber, indem wir Schritte setzen, weil wir an eine gute Zukunft glauben. Also wir bereiten uns sozusagen mit Hochdruck vor auf die Zeit danach in der Ukraine. Das Ist ein Beispiel. Das weißt du ja, Alper. Weil wir einfach an glauben und es wird eine Zeit danach geben und es macht keinen Sinn zu warten und dann einmal sich in die Gänge zu bringen. Ja Und wenn es in der Ukraine Zeit danach geben wird, wird es es bei uns ja sehr wohl auch geben, man natürlich sagen. ist eh klar.
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Sag mal, von welchen Projekten siehst du bei euch im nächsten Jahr besonders gefragt? Also ich glaube, dass... Bei welchen Projekten ist eure Dienstleistung gefragt? So muss man das Eigentlich. Also ich glaube, 86200:45:15.850 --> 00:45:19.570was heute gefragt ist für einen Dienstleister, wie wir sind, mit Architektur, Baumanagement, Consulting, also sehr ganzheitlichen Breitendienstleistungsbereich. Wir müssen anpassungsfähig sein. Das heißt, wir müssen auf der einen Seite für Großprojekte, insbesondere im Bereich der Revitalisierungen, der Sanierungen, müssen wir aufgestellt sein. Wir müssen komplexe Projekte, großvolumige Projekte,
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eventuell sogar bei laufendem Betrieb professionell planen und managen können. Wir müssen aber auch in der Lage sein, kleine Projekte gut zu handeln., da braucht es ein anderes Mindset, wenn man reingeht. hat man als Unternehmer nicht diese breite Expertinnen-Char zur Verfügung, sondern da braucht es mehr generalistische Menschen, die hier tätig sind. Das heißt, wir müssen schauen, dass wir in dem, wie wir uns aufstellen, unserem sozusagen mitarbeitenden Portfolio, dass wir möglichst breit sind. Wir müssen uns breit aufstellen, was unsere Branchen betrifft, wo wir tätig sind,
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mit welchen Dienstleistungen wir speziell tätig sind. Ob wir zum Beispiel teilweise nur Architekturplanung machen oder eben nur Baumanagement machen oder punktuell, wie du es vorher in dieser Tutility-Chance beschrieben hast, Consulting machen. Das heißt, ich glaube, Anpassungsfähigkeit ist heute Trumpf und so müssen wir uns als Unternehmen aufstellen und ich kann nicht nur sagen, diese Schiene und nur in die Richtung geht es und wenn dann in einer VUCA-Welt ja irgendetwas sich ändert, dann stehe ich plötzlich ohne Aufträge oder ohne die nötige Expertise da. Wolfram, danke, das ist ein sehr
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interessantes auch betrifft. Siehst du da noch irgendeine irgendwelche Immobilienarten, irgendwelche Asset-Klassen, die sich vielleicht nächstes Jahr verstärken könnten? Also aus meiner Sicht ist nach wie vor, gerade hier bei uns in Europa, auch der Bereich Life Science und Biotech der wurde bis jetzt noch nicht angesprochen, ich glaube dass das stärker kommt. Im Moment natürlich noch von den Pharmakonzernen selbst aber ich glaube auch, dass es dort andere Konzepte geben wird,
47:46
so wie es ja zum Beispiel im Logistik Bereich ja schon gibt. Früher auch niemand auf die Idee gekommen, dass jemand anderer als irgendein Händler zum Beispiel eine Logistik hat, mittlerweile kann man sich eben mitten in Logistikzentren, man muss das nicht selber aufstellen und Ähnliches sehe ich auch in diesen Bereichen. glaube auch, dass im Gesundheitswesen wir noch nicht am Ende der Fahnenstange angekommen sind. Das sage ich jetzt ergänzend zu dem, was der Franz und die Martina auch vorher angesprochen haben. Natürlich haben wir einen Rückstau aufgebaut beim Wohnen, das wissen wir. Wir wissen da, wenn sich Rahmenbedingungen ändern,
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dass auch da wieder sozusagen, wie wenn ein Wasseraufstau wird wird da wieder etwas in Schwung kommen. Ich glaube, es lässt sich gar nicht nur auf eine Esset-Klasse zuspitzen, ich würde es eher so sagen, das zieht sich fast drüber. Motilien, Die nachhaltig gedacht sind, die so ähnlich wie es vorher angesprochen wurde von Franz, die im Wert, in der Wertbeständigkeit angelegt sind, die Kraft dessen wo sie gebaut sind und wie sie gebaut sind, eine Werthaltigkeit haben. Solche Immobilien werden immer gefragt sein.
49:07
Wolfgang, danke. Noch ein anderes Thema, Martina du hast es kurz angesprochen. Ihr arbeitet ja auch stark KI-unterstützt. Wie ist denn 2026? Was kann man denn von der KI noch erwarten in den Jahren kann das ja gar nicht einschätzen. kann ja teilweise so schnell gehen. wir ja auch gesehen, vor zweieinhalb Jahren war GPD und jetzt auf einmal haben wir schon eine ganz andere Version. Aber wie wird das von euch verwendet? In zwei Bereichen,
49:47
wobei ich den dritten Bereich auch anspreche, den würde ich mir sehr viel mehr wünschen. Der erste Bereich den kennen wir, der Immobilien-Dienstleister, gerne Chat-GPD nutzen, um Texte zu verfassen, die man dann allerdings natürlich gut kontrolliert, weil nicht alles was Chat-GPD tut, dann auch tatsächlich auf die Immobilie zutrifft. Ich glaube, was wir gelernt haben, nicht... Bin ich weg oder seid ihr weg? Nein, wir sind da. Ich glaube, nur die Martina. Nur die Martina. Franz, Du?
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Hallo, Ich gehöre Martina. Dann noch einmal. Was wir gelernt haben im Bereich Text ist, dass man wählen muss, welche KI und dann natürlich auch der KI vorab mitstellen muss, in welcher Rolle sie sprechen soll und in welcher Sprache sie sprechen soll, damit das Ergebnis dann dementsprechend ist. Der zweite, wo es uns beschäftigt ist in der Bildbearbeitung, das, früher Photoshop war oder vom Fotografen selbst übernommen wurde, da passiert jetzt natürlich vieles mit Bildbearbeitungsprogrammen. Auch da ist Vorsicht geboten, weil man nachkontrollieren muss, weil beim zweiten Prompt dann vielleicht die Statue ein
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Fenster ist oder die Lichtauslässe versetzt sind und das vielleicht nur minimal. Und im dritten Bereich, ist das strukturelle Bereich. Da wünsche ich mir sehr viel mehr Anwendungsfelder, die es zum Teil gibt, aber die müssen implementiert und umgesetzt werden, nämlich zum Beispiel in der Datenanalyse, Systemischen, im Matching, aber auch vor allem in den Prozessen, die dahinter liegen, dann im betrieblichen Bereich. Also gerade diese Themen fände ich besonders spannend, denn für mich sind diese Tools immer dann entscheidend, wenn sie Dinge tun, die ich nicht gerne mag oder die der Mensch nicht gerne übernimmt, wie Wiederholungsdinge,
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Massendinge, sowas. Und alles, was wir besser können und persönlicher können, das soll ja ein Dualismus sein. Für mich ist das sehr spannend, aber sehr schnell und da dran zu bleiben, ist gar nicht so einfach. stimmt, wenn wir überlegen,-Experten vor ein zwei Jahren einzuladen, zu vortragen, dann hatten wir alle, glaube ich, so einen Moment, wo wir irgendwie überfahren waren mit dem Thema, dann wollte niemand mehr wohin gehen, wo wieder ein KI-Experte spricht, weil sich manches wiederholt hat. Momentan ist es irrsinnig spannend, weil es schon so viele KI gibt und weil natürlich dann auch schon in die
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Detailanwendungen geht, wie zum Beispiel den Agents zu sagen, in welcher Person und Rolle sie auftreten sollen, bevor man ihnen einen Arbeitaufgab gibt. Da lernen wir viel dabei. Ich bin ja auch immer fasziniert, man kann es irgendwie reinschreiben und die machen das dann auch wirklich so also sehr beeindruckend, vor allem für die älteren Semester, was es nicht alles so gibt und was nicht alles immer wieder auftaut. Franz, für dich KI, was wird das nächstes Jahr im Immobilienbereich bringen beziehungsweise wo gehen eure Überlegungen hin? Also wir setzen KI hauptsächlich, so wie es die Martina gesagt hat, in der Aufbereitung ein,
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im Research ein bisschen, auch in der Bildbearbeitung. Also meine Mitarbeiter haben jetzt ein Tool gefunden, wo man quasi einen Rohbau fotografiert und die KI entwickelt dann ein Bild, wie das aussehen kann, wenn es fertig ist und ausgestattet. Wir lassen zum Teil auch Vertragsanalysen durch die KI machen, aber im Moment ist es noch so vielleicht liegt das nur bei uns, wir sind noch misstraurig, wir überprüfen das dann alles noch auf Plausibilität. Also wirklich toll ist es dann, wenn man sich diesen Schritt sparen kann,
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weil dann hat man wirklich Zeit eingespart und kann die Main-Bauer auf andere mehr Wertschöpfung produzierende Tätigkeit verwenden. Aber natürlich man kommt an KI nicht vorbei und nachdem sie alle machen, wenn man es nicht tut, fällt man zurück. Ja und vor allem es wird ganz sicher ein großes Thema, aber in der Geschwindigkeit, wie sich das jetzt entwickelt, bin ich sehr gespannt, wenn wir uns in einem Jahr unterhalten, wo da das große Thema, wo da was davon neue Entwicklungen es geben wird. Wolfgang, KI ist für euch sicher auch in den nächsten, also
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2026 ein Riesenthema und darüber hinaus. Definitiv, möchte mich unmittelbar auch wieder anschließen, wo wir vielleicht, was jetzt noch nicht erwähnt ist, was ich jetzt vielleicht noch sagen kann ist, es geht bei uns sehr stark im länderübergreifenden Bereich. Wir sind nach wie vor dabei, dass wirklich simultane Übersetzungen in einer hohen Qualität funktionieren, dass man möglichst auch über Avatarien in verschiedenen Sprachen sprechen kann. Auch in der Personalentwicklung haben wir die erste Versuche gestartet, um Basisschulungen auch durchführen zu können. In den Projekten natürlich,
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sehr stark um Projekt-Effizienz-Erhöhungen im Bereich der Protokollerstellung oder im Bereich, es um Riesen-Datenmengen geht und da die Essenz rauszuholen, im Bereich zum Beispiel bei Utility-Prüfungen oder im Architekturbereich, was darum geht, sich auch im Bereich der Fassaden begleitungen inspirieren lassen zu können mit diversen KI-Unterstützprogrammen. Aber leider sind wir noch nicht so weit.
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Wir würden uns natürlich wünschen, dass wir ein Modell von uns einspielen und dann hatten wir sofort dimensionsgenau und auch mit entsprechend dimensionierter Unterkonstruktion eine fertige Fassade. So weit sind wir noch nicht. Wir sind bei schönen Bildern und müssen dann die trotzdem noch mit Handarbeit dimensionieren und letztlich in unsere dimensionsgenauen Modelle einpflegen. Wolfgang, danke, aber alle drei Eure Aussagen waren zumindest noch mal positiver. Es gibt ja viele, sagen,, mit der KI, das ist immer so eine heikle Sache, aber ich glaube, halte es da so wie der Wolfgang.
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kommt immer der Fall, wie man diese Dinge auch sieht und wie man sie in Angriff nimmt. was mir jetzt gefallen hat, es klingt das Böse, aber sie rückt uns näher zusammen in die KI. Wenn ihr zum Beispiel für irgendwelche länderübergreifende Projekte Simultanübersetzungen habt, dann ist es natürlich für alle, brauchst du niemanden engagieren, sondern wenn man kurz miteinander telefoniert über irgendein Thema in diesem Projekt oder zoomt, dann kann man das natürlich gleich direkt machen, erleichtert viel und bringt natürlich auch die Menschen zusammen, was ja ein großer Schritt für 2026, davon bin ich absolut überzeugt.
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Eine letzte Runde noch, ich wollte doch eine kurze Zusammenfassung für 2026, an und für sich habt ihr eh schon alles gesagt und ich habe mir das auch schon gespeichert, aber noch eine letzte Runde, ein Wunsch fürs eigene Unternehmen. Martina. Ich habe das Gefühl, dass die letzten Jahre uns viel Kraft gekostet haben. Wunsch fürs nächste Jahr fürs eigene Unternehmen ist, dass wir den Next Level schaffen und dass wir es vor allem mit positiver Kraft schaffen. Da müssen wir eine Kraftwelle finden und eröffnen,
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denn jetzt sind schon alle drei Jahre lang sehr energetisch mit Einschränkungen und schwierigen Rahmenbedingungen unterwegs, insofern sehe ich meine oder unsere Rolle in dieser Runde auch so dass wir dafür sorgen müssen, dass es ein Miteinander gibt, eine positive Motivation und ein energetisch gutes Umfeld, weil die Rahmenbedingungen die können wir meistens nicht gestalten, aber in diesen Rahmenbedingungen können wir uns bewegen und da müssen wir auf die Energielabel achten. Martina, super, danke. sehe, wir werden noch mal philosophische Runde einrichten, das ist alles viel spannender oder auch
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spannend, sagen wir so. Franz, ein Wunsch fürs Unternehmen aus einer neuen Berufsfläche. Also die ist ja zum Glück schon gefunden, was ich mir wünschen würde, ist, dass in Österreich wieder mehr internationale Leute sich bewegen. Wir haben jetzt eigentlich seit 2022 fast nur mit Investoren und Playern aus dem Dachraum zu tun und in der Vergangenheit war der österreichische Immobilienmarkt schon viel internationaler mit Leuten aus dem angelsächsischen Raum sowieso aber wir hatten
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Südamerikaner, Südafrikaner, Chinesen, Koreaner, Inder und von denen habe ich schon lang nichts mehr gesehen und wenn wir immer reden, wann wird es wieder normal? glaube, normal ist nicht, wenn die Preise so sind, wie wir uns das vorstellen, sondern wenn der Markt für alle möglichen Leute attraktiv ist und die sich für unseren Markt interessieren. Insofern wäre für mich der Wunsch, dass wieder viele Exoten auf unseren Markt zurückkehren. Franz, danke. Also die Touristen wären ja schon da, es müssten jetzt nur noch die Unternehmen kommen. Das sind die Aborten. Die dann auch wirklich groß kaufen.
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Wolfgang, dein Wunsch als Unternehmer für 2026? Also über allem steht bei mir der Frieden in der Ukraine. Ich sage es ganz ehrlich, uns verbindet sehr viel mit unseren Menschen dort. Wir haben ja dort über 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das ist mir, auch wenn es jetzt nicht unmittelbar eine Deltasache ist, ja das können wir leider nicht beeinflussen, aber dafür sage ich einmal, würde ich viel geben, wenn es unseren Menschen da wieder besser gehen würde. Sonst, mir geht es darum, dass wir einfach auf unserem Weg weitermarschieren, dem Weg der Partnerschaftlichkeit, auf dem Weg auch der Nachhaltigkeit und der Digitalisierung.
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Und ich glaube, die Zukunft ist primär eine Frage des Mindsets. Also ich glaube, was wir brauchen, und du hast vorher schon angesprochen, ist, wir brauchen Vertrauen in die Zukunft. Wir brauchen den Mut, die Komfortzone zu verlassen, in diese Angstzone einzutauchen, weil hinter der Angst kommt das Lernen und das Wachstum. Und das ist das, ich mir für die Zukunft wünsche, dass wir alle einfach bereit sind, diesen Weg aus der Komfortzone zu gehen, weil das ist vielleicht ein bisschen der Nachteil von uns in Europa. Wir sind teilweise gegenüber anderen Kontinenten schon etwas
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saturiert. Und ich glaube, wir brauchen wieder so diesen mutigen Schritt, dieses Aktivwerden ins Wachsen, nämlich ins menschliche, persönliche Wachsen, Mindset-Wachstum hinein. Und dann kann die Zukunft eigentlich nur erfolgsversprechend werden. Wolfgang, danke. Es gibt kein Zurück, kann man so sagen. Und je mehr voranschreiten, desto mehr können da noch hinten nachkommen. Das ist ja der Riesenvorteil und das auch genau der Weg sein ins Jahr 2026, in dem wir uns auch wieder sehen mit IMO.LIVE. Aber für dieses Jahr war es unser letztes IMO.LIVE. Ich möchte mich bei euch dreien bedanken,
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dass ihr dabei wart, dass ihr Zeit gehabt habt. Danke. Und einen vorauszuwerfen, einen sehr spannenden und bunten Blick. Bei Ihnen wollen wir uns bedanken, dass Sie zugeschaut haben, vor allem auch, dass Sie die letzten Jahre immer dabei waren. Wie gesagt, es gibt alle IMO.LIVE-Weiten auf der Immobilienredaktion nachzusehen. Und bleibt uns nicht mehr viel über, außer Ihnen einen schönen Nachmittag beziehungsweise Abend noch zu wünschen. Auf Wiedersehen. Wiedersehen. Danke, Tschüss, alles Gute im neuen Jahr.