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Die Rückkehr zur Normalität – im Büro

Es ist ein Signal, das weltweit gehört wird: Um 1,8 Milliarden Euro kaufte Google am St. John’s Terminal in New York kürzlich ein neues XL-Office. Und das trotz des Umstandes, dass die meisten Mitarbeiter des Weltkonzerns noch immer im Home-Office arbeiten. Dennoch bedeutet dieser Deal, dass die Rückkehr ins Büro bevorsteht. In Österreich ist sie, wie die Experten der IMMOBILIERENDITE AG wissen, bereits Realität.

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Team Wirtschaft spielt im Büro


„In immer mehr heimischen Unternehmen arbeiten die Mitarbeiter wieder vom Büro aus –
zumindest teilweile, oft in hybrider Kombination mit einem Home-Office-Tag pro Woche“, weiß
Mathias Mühlhofer, Vorstand der IMMOBILIENRENDITE AG. Der Grund sei simpel: „Wirtschaft ist ein
Mannschaftsspiel. Und dieses funktioniert per Zoom-Meeting leider nicht ideal, sondern lebt vom
persönlichen Austausch und der Vernetzung von Profis. Dies kann beim Kaffeeautomaten passieren
oder in der Chill-Out-Lounge. Auf jeden Fall entstehen die besten Ideen meist bei zufälligen
Begegnungen, auch bei uns. So gesehen macht die Rückkehr ins Büro natürlich Sinn – für alle Seiten.“
Auch in punkto Neuzugang im Team ist die Rückkehr ins Büro sinnvoll: Viele Firmen rufen ihre
Mitarbeiter zurück, denn wer in den letzten anderthalb Jahren eingestellt wurde, hat seine Kollegen
noch nie persönlich kennengelernt. Der Transfer von Unternehmenskultur funktioniert nicht via
Zoom-Meetings sondern im persönlichen Austausch und bei zufälligen Treffen im Büro.

Wirtschafts- & Büro-Boom: mehr Platz, mehr Freiheit, mehr Prestige

In Wien haben große Unternehmen in der Pandemie jedenfalls keine Flächen aufgegeben – und
nutzen diese jetzt anders: Wer seine Mitarbeiter nun wieder retour ins Büro holt, muss ihnen
Mehrwert mehr bieten – mehr Platz zum Beispiel oder aber mehr Freiheit. Denn auch ein neuer alter
Trend wird im Wiener Büroalltag wieder gelebt: Desk-Sharing, also wechselnde Arbeitsplätze, weil
sich ein Teil des Teams immer im Home-Office befindet. Auch hierzulande ist dieses Modell bereits
Realität, mancherorts sogar auf CEO-Ebene. Mathias Mühlhofer. „Infolge des Wirtschaftsbooms
erleben wir derzeit einen wahren Büro-Boom: Weg vom niedrigeren Stockwerk, hin in den höheren
und teureren Etagen, wo es im Idealfall auch eine Terrasse mit Wienblick gibt. Viele Unternehmen
mieten oft auch gleich das Nachbarbüro dazu.“

Dellen-frei durch die Pandemie

Business as usual, zumindest in der City. „Auf dem Wiener Büromarkt hat es keine Corona-Delle
gegeben. Und die Preise für Büroflächen sind mit 10 bis 20 Euro pro Quadratmeter stabil geblieben.
Auch unsere kleinen, leistbaren Büros sind so gut ausgelastet wie vor der Pandemie: zu 100 Prozent“,
erklärt Markus Kitz-Augenhammer, Vorstand der IMMOBILIENRENDITE AG. Unter dieser Marke
bietet das Unternehmen in Wien und im Umland 200 kleine Büros an vier verkehrsgünstigen
Standorten an, die bereits ab 129 Euro im Monat zu mieten sind – inklusive Heizung, Internet und
Strom.

Auch Kleinbüros gefragt wie nie

„Unsere kleinen Büros waren auch während der Pandemie immer voll ausgebucht, obwohl es im
Sommer einen leichten Rückgang bei den Anfragen von Interessenten gab. Seit der zweiten
Augusthälfte merken wir aber einen signifikanten Anstieg der Nachfrage. Besonders gefragt sei die in
Wien und im Speckgürtel seltene Kombination aus Kleinbüros samt angeschlossenem Lager,
besonders von Handwerksbetrieben“, erklärt Michael Rajtora, Vorstand der IMMOBILIENRENDITE
AG. „Diese Entwicklung haben wir bereits vor vielen Jahren vorausgesehen und dieses Angebot in
unser Portfolio integriert. Denn wir bieten nur Objekte am Puls der Zeit an, die Menschen wirklich
brauchen.“

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