Maximilian Kneussl, geschäftsführender Gesellschafter von CROWND Estates: "Wir sind Designfreaks und verstehen unsere Häuser und Wohnungen als Lifestyle-Produkte."

"Es geht nicht um die Flächenmaximierung bei unseren Wohnprojekten, sondern um ein stimmiges Gesamtkonzept", meint Maximilian Kneussl, geschäftsführender Gesellschafter von CROWND Estates im Interview.

Walter Senk

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24.01.2023 07:30

Walter Senk

Unternehmen im Fokus: ÖRAG, TEAMNEUNZEHN, GLORIT, STRABAG, ADOMO und mehr. CEOs und Top-Positionen: Karrieren in der Immobilienbranche!

Hier noch ein Überblick, was sich in den vergangenen Wochen in der Immobilienwirtschaft getan hat. Unternehmen wurden erweitert, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wechselten innerhalb der Firmen ihre Positionen bzw. machten Karrieresprünge oder beendeten ihre Karriere – und in der ÖRAG tat sich viel.

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25.01.2023 07:00

Walter Senk

Büroimmobilien in Wien: 500.000 Quadratmeter weniger in 3 Jahren laut einer Trendstudie von teamgnesda

Transformation, wohin man blickt. Die Büroflächen verändern sich nicht nur, sie werden sogar weniger – viel weniger. Diese Entwicklung entspricht den internationalen Trends.

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24.01.2023 07:30

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19.01.2023 07:01

Walter Senk

Spatenstich 2023 der Immobilienbranche beim First Vienna Football Club auf der Hohen Warte

Zum ersten Mal fand der „Spatenstich“, der Neujahrscocktail der Immobilienbranche, im VIP Zelt des First Vienna Football Club 1894 statt. Die Organisatoren freuten sich, knapp 200 Gäste aus der Immobilien- und Baubranche begrüßen zu können.

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18.01.2023 07:00

Walter Senk

United Proptechs mit digitalen Lösungen für die Immobranche in der Tabakfabrik in Linz

Die United Proptechs - ein Zusammenschluss der führenden Unternehmen für digitale Lösungen der Immobilienbranche - veranstalten gemeinsam mit der unabhängigen Immobilien-Redaktion einen "Digital Info Event".

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Immobilientrends: Mehr Miete, weniger Eigentum?

Das Immobilienjahr 2023 wird von deutlichen Veränderungen geprägt sein.Beim Wohnen kann man derzeit von einem Markt vor und nach dem Sommer sprechen. Das hat mit den neuen Kreditrichtlinienverordnungen zu tun. Die neue Verordnung für die Kreditrichtlinien trat im Sommer 2022 in Kraft. Damit wurden strengere Regeln für die Finanzierung bei Immobilieneigentum eingeführt. Diese Verordnung sollte die außergewöhnliche Kreditdynamik dämpfen, was jedoch durch die allgemeine Verunsicherung, die Inflation und die vor allem durch die Zinssteigerung ohnehin passiert ist. Als das Gesetz angedacht wurde, sah die Welt noch ganz anders aus. Dennoch ist es unverändert umgesetzt worden. Die neue Verordnung kam zum ungünstigsten Zeitpunkt und schießt daher weit übers Ziel. Nicht nur Jungfamilien, sondern auch besser Verdienende kommen kaum mehr zu Immobilienfinanzierungen. Die Immobilienkäufe sind wesentlich zurückgegangen. Die Nachfrage nach Wohnungseigentum ist merklich zurückgegangen, dafür aber stieg die Nachfrage nach Miete enorm. Der Markt hat sich verschoben. Es ist auf jeden Fall notwendig, dass die Verordnung in den kommenden Monaten entschärft wird und das Gesetz an die aktuellen wirtschaftlichen Gegebenheiten anzupassen. Zwei Punkte werden es ziemlich sicher sein: Die Entschärfung soll das Thema Zwischenfinanzierung betreffen und die Schuldendienstquote.  In weiterer Folge kann man noch über andere Möglichkeiten bei den Krediten nachdenken. Zum Beispiel mit einem Generationenkredit oder dadurch, dass ein gewisser Betrag am Ende der Laufzeit einfach „stehen bleibt“. Es ist durchaus zu überlegen, ob nicht der Staat mit einer Art Eigenmittelhaftung einspringen sollte. Es gäbe verschiedenste Methoden, die den Menschen helfen würden, sich etwas für die Zukunft aufzubauen. Grundsätzlich stellt sich aber die Frage, wie sich das Verhältnis zwischen Miete und Eigentum in den kommenden Monaten und Jahren darstellen wird – bzw. wie es sich verändern wird. Für die Bauträger ist das eine schwierige Situation, denn wie sich gezeigt hat, kann sich der Markt in kurzer Zeit drehen. Aber auch die Maklerunternehmen stehen vor großen Herausforderungen, wie man in der kommenden Zeit mit dieser unsicheren Ausgangslage umgehen soll.

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Karina Schunker

Geschäftsführerin

EHL Immobilien Gruppe

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Roland Pichler

Keine Position angegeben

DWK DIE WOHNKOMPANIE GmbH

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DI. MBA Christoph Schäffer

Geschäftsführer

FERRUM Immobilien GmbH

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27.01.2023 15:00

Kiubo

5 Trends für die Zukunft des Wohnens

Der Wohnraum wird immer knapper. Die Bevölkerung in den Ballungsräumen wächst, die Haushaltsgrößen hingegen sinken. Das lässt die Kosten steigen. Können wir weiterbauen wie bisher? Nein, meint Florian Stadtschreiber, Geschäftsführer von Kiubo, und beleuchtet fünf Trends, die uns künftig im Wohnbau beschäftigen werden.

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27.01.2023 13:00

Reisser Group

REISSER Gruppe: Was es bei der Anwendung von Infrarot-Paneelen zu beachten gilt

Wärme ist Lebensqualität. Doch die aktuelle Energiekrise und die massiven Teuerungen bei den Heizkosten machen Verbraucher nachdenklich. Welche Neuerungen, Anschaffungen und Installationen rechnen sich wirklich? Gesunde Strahlungswärme, geringe Anschaffungskosten und effizienter Betrieb – das versprechen moderne Infrarotheizungen. Doch wie überzeugend sind Infrarot-Paneele und was bewirken sie tatsächlich?

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27.01.2023 11:00

Immobilienrendite AG

Betongold als Absicherung geht sich nicht mehr aus: weniger Investitionen in Immobilien

Bislang war Betongold DIE Absicherung für Krisenzeiten. Für viele Österreicher geht die Rechnung plötzlich nicht mehr auf: Sie horten ihr Erspartes – anstelle einer Investition in Immobilien. Andere bekommen keinen Kredit mehr für den Kauf. Die Vorstände der IMMOBILIENRENDITE AG prophezeien das Ende der Preisrally – und die Kostenreduktion für Eigentum.

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Infina Kredit Index (IKI) – Anstieg der Kreditzinsen und Trendwende am Immobilienmarkt

Der nachhaltige Anstieg der Inflation bringt zunehmend mehr Haushalte an ihre Belastungsgrenze. Die Leistbarkeit von Wohnimmobilien ist durch die erhöhten Lebenshaltungskosten bereits stark gesunken. Hinzukommt noch der erhebliche Zinsanstieg, der Wohnbaukredite verteuert. So hat die EZB ihren Hauptrefinanzierungssatz bis 15. Dezember 2022 auf 2,50 % nach oben geschraubt – auf ein Niveau, welches zuletzt 2009 bestand.

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Investments in Hotelimmobilien: Christie & Co erkennt eine Erholung des Marktes

Nach einem anfänglich guten Start in das Jahr 2022 sorgten der weiterhin andauernde Ukraine-Krieg, sowie die damit einhergehenden Folgen, für erneute Unruhen auf dem österreichischen Holteinvestmentmarkt. Welche Käufergruppe dennoch aktiv war, und was heimische Banken zur aktuellen Finanzierungslandschaft sagen, lesen Sie im neuesten Transaktionsmarktbericht vom Hotelimmobilienspezialisten Christie & Co.

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Das Storytelling der Mietervertreter zum Bestellerprinzip geht weiter...

Das nicht nachvollziehbare und unverantwortliche Vorgehen der Österreichischen Mietervereinigung geht weiter“, so ÖVI-Präsident Georg Flödl. Obwohl der volle Gesetzeswortlaut der geplanten Novelle bekannt ist, wird weiter die Story verbreitet, dass sich nichts ändern wird. Mieter, Vermieter und Makler werden gleichermaßen verunsichert.

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