Schlagwort: Dubai

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Unternehmer und Philanthrop

Dank der guten Zusammenarbeit zwischen der Immobilien-Redaktion und der Metzger Realitäten Gruppe können wir wieder mit einem ganz außergewöhnlichen Interview aufwarten: Khalaf Ahmad Al Habtoor ist unter den Top 500 der FORBES Liste der reichsten Menschen der Welt und wurde in Österreich bekannt, als er um 70 Millionen Euro das Hotel Imperial kaufte.

 Können Sie uns einen kurzen Überblick über die Al Habtoor Group geben?

Im Interview

Khalaf Ahmed al Habtor

Khalaf Ahmad Al Habtoor gilt als einer der reichsten Männer der Welt. Mit 17 Jahren begann er in einer Baufirma zu arbeiten und machte sich 1970 mit seinem eigenen Unternehmen selbständig. Die Vereinigten Arabischen Emirate wuchsen, und mit ihnen die Al Habtoor Group. Heute beschäftigt der Familienkonzern in den unterschiedlichsten Sparten rund 40.000 Menschen.

Al Habtoor: Wir haben mehrere Schwerpunkte: unser Unternehmen für Projektentwicklungen für Wohnen und Gewerbe; Habtoor Hotels gehören zahlreiche Hotels in Dubai, aber auch in Wien, Budapest, London, Beirut und den USA. Al Habtoor Motors ist einer der führenden Automobilhändler in den Vereinigten Emiraten mit Mitsubishi, aber auch Bentley, McLaren und Bugatti. Unser Verlagshaus publiziert unter anderem mit „Al Shindagah“ eines der bekanntesten und angesehensten Magazine im Mittleren Osten. Weiters betreiben wir auch zwei Standorte der „Emirates International School“, die mir ein sehr großes Anliegen sind, denn Bildung ist für junge Menschen ganz wichtig.

Hätten Sie in Ihrer Jugend gedacht, dass sich Dubai zu dieser unglaublichen Metropole entwickeln würde, und dass Sie einen so großen Anteil an dieser Entwicklung haben werden?

Al Habtoor: Als ich jung war, wollte ich alles tun, um meiner Familie ein gutes Leben zu bieten. Ich hatte Glück. Ich war zur richtigen Zeit am richtigen Ort und nutzte die Möglichkeiten, die sich mir boten.

Aber Sie sind sehr stolz auf das, was Sie geschaffen haben?

Al Habtoor: Zu 100 %. Die Arbeit steht an erster Stelle. Wenn du den ganzen Tag schläfst, dann funktioniert das nicht. Du kannst nicht im Schlaf Geld verdienen. Ich habe ein sehr großes Unternehmen, und meine Aufgabe ist es auch, für meine Mitarbeiter Arbeit zu schaffen.

Sie haben heuer in Wien das Hotel Imperial für Ihre Gruppe gekauft.

Al Habtoor: Ich habe das Hotel Imperial nicht gekauft, um Geld damit zu verdienen, im Gegensatz zu meinen anderen Hotels. Das Imperial ist eher wie ein Trophäe – andere Menschen kaufen sich Gemälde, bei mir war es eben ein einzigartiges Hotel. Es liegt exzellent direkt gegenüber der Oper, und es ist wie ein Zwilling des Opernhauses. Ich bin sehr stolz darauf, diesen Zwilling erworben zu haben. Das Hotel Imperial gibt mir noch mehr Gründe, diese wunderschöne Stadt zu besuchen.

Haben Sie weitere Pläne in Wien?

Al Habtoor: Ich habe keine konkreten Pläne, aber wenn sich Gelegenheiten für Investitionen im Bereich Hotelimmobilien oder Bürohäuser ergeben, dann werde ich mir diese Projekte sicher ansehen.

Ist CEE ein Thema für Sie?

Al Habtoor: Ja, natürlich, CEE ist sehr interessant, vor allem die Länder Slowakei und Tschechien. Ich glaube aber auch, dass Albanien ein unglaubliches Potenzial hat, speziell im Bereich des Wohnens. Das Land hat mich wirklich fasziniert.

Wollen Sie nur kaufen, oder auch Projekte entwickeln?

Al Habtoor: Ich bin seit fast 50 Jahren im Immobilienbusiness tätig und habe genügend Projekte entwickelt. Planen und Entwickeln ist zwar eine sehr schöne Sache, aber es bereitet einem auch Sorgen und Kopfschmerzen. Dazu kommt, dass ich ein Mensch bin, der lieber alles gestern erledigt haben möchte. Außerhalb meines Landes möchte ich nur als Investor tätig werden und keine Projektentwicklungen machen. Bei den Projekten, die ich kaufe, will ich mich um nichts mehr kümmern, sondern sie dem Management übergeben.

Eines Ihrer größten Projekte ist Al Habtoor City.

Al Habtoor: Die Al Habtoor City ist eine Landmark mitten im Herzen von Dubai an der Sheikh Zayed Road, direkt beim Finanzzentrum. Da es rundherum keine weiteren Gebäude gibt, hat man einen herrlichen Blick auf Dubai und den arabischen Golf. Es gibt drei Hotels – St. Regis, Westin und W hotel – die von Starwood gemanagt werden, und drei Türme mit Luxuswohnungen und exklusiven Penthäusern. Wir haben ein wunderbares Wassertheater, das es so nur dreimal auf der Welt gibt – unter anderem in Las Vegas. Es gibt viele weitere Besonderheiten in Habtoor City, aber das würde jetzt zu weit führen.

Aber in Dubai ist das anders?

Al Habtoor: Dubai ist meine Heimat! Ich bin gerne dort tätig, wo ich auch die Regeln kenne. Wir haben derzeit drei große Projekte: Al Habtoor City, ein Polo Resort Club und das Metropolitan Hotel Dubai.

Wo sehen Sie die Unterschiede im geschäftlichen Umgang zwischen Orient und Europa und wie gehen Sie damit um?

Al Habtoor: Es gibt meines Erachtens keinen Unterschied. Es ist derselbe Mechanismus. Am wichtigsten ist aber, dass man mit den richtigen Leuten Geschäfte macht.

Sie unterstützen sehr viele soziale Projekte. Hat das auch mit Ihrer persönlich Geschichte zu tun?

Al Habtoor: In meiner Kindheit lebten wir sehr bescheiden, aber sehr glücklich. Mein Vater war immer für mich da, und es ist wichtig, älteren Menschen zuzuhören, um von ihnen zu lernen. Das ist auch eine Art von Erziehung. Wenn dir Gott etwas gibt, dann sollst du es auch mit Menschen teilen, die etwas brauchen. Ich glaube sehr stark an Gott. Jeden Morgen, wenn ich aufwache, dann danke ich ihm für alles. Ohne Gott wäre ich nicht hier.

Welchen Gedanken würden Sie unter anderem weitergeben?

Al Habtoor: Wir sollten nicht akzeptieren, was wir haben, sondern wir sollten immer versuchen, mehr daraus zu machen und ein besseres Leben zu führen. Das gilt für jeden von uns, und ich denke, das macht uns als Menschen aus.

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Beautiful night cityscape of Dubai, United Arab Emirates, modern futuristic arabian architecture with many little lights in the nighttime, luxury traveling concept

Wettlauf des Wahnsinns

Das war noch die gute alte Zeit, als man mit dem höchsten Gebäude der Welt 4.000 Jahre lang prahlen konnte. Heutzutage wird die Halbwertszeit immer kürzer, und daher ist auch beim Burj Dubai das Ablaufdatum schon erkennbar. Er wird als Rekordhalter vermutlich in drei Jahren abgelöst.

Die alten Ägypter waren es, die den Rekord für die Ewigkeit aufgestellt hatten: Die Cheops-Pyramide war ursprünglich 146 Meter hoch, und die Bauzeit dauerte geschätzte 20 Jahre. Das war es aber wert, denn Cheops’ Grabmal war fast 4.000 Jahre lang das höchste Bauwerk der Welt, nämlich von 2570 v. Chr. bis Anfang des 14. Jahrhunderts. Die Kathedrale von Lincoln verdrängte die Cheops-Pyramide dann 1311 vom Spitzenplatz der Himmelsstürmer. Sie entstand einst unter Wilhelm dem Eroberer und war mehr als 200 Jahre lang das höchste Bauwerk der Welt. Heutzutage geht es etwas schneller: 1930 war das Chrysler Building mit 319 Metern das höchste Gebäude der Welt– genau ein Jahr lang, dann wurde es vom Empire State Building mit 381 Metern abgelöst.

Dominanz der USA

Gut 100 Jahre, von 1894 bis 1998, standen die höchsten Gebäude der Welt in den USA, bis schließlich die Vollendung der Petronas Towers in Kuala Lumpur im Jahr 1998 dem goldenen Zeitalter der US-amerikanischen Wolkenkratzer-Architektur ein Ende setzte. In Asien und in der arabischen Welt wird der Wettstreit nun fortgesetzt. In den USA werden aktuell nicht die höchsten Wolkenkratzer gebaut, sondern die teuersten. Mit knapp vier Milliarden US-Dollar kostete das neue One World Trade Center, das am ehemaligen Ground Zero entstand, fast dreimal so viel wie der Burj Khalifa.

Ablaufdatum für den Burj Khalifa

Das aktuell höchste Gebäude der Welt ist der Burj Khalifa in Dubai mit 828 Metern. Um hier gleich einmal die Fronten klar zu machen, hat der Burj Khalifa seine Vorgänger um das gesamte Chrysler Building (319 Meter überragt), womit sichergestellt werden sollte, dass die laufenden Projekte ihn nicht einholen würden. Und tatsächlich scheiterten bis dato alle weiteren Projekte an der Höhe. Das Pingan International Finance Center soll ab 2016 zwar das höchste Bauwerk Chinas werden, aber eben nur das zweithöchste der Welt. Die 115 Stockwerke ragen dann voraussichtlich 660 Meter in den Himmel der Zwölf-Millionen-Stadt Shenzhen in Südchina. 729 Meter Höhe hoch wird das Zhongnan Center in der chinesischen Zehn-Millionen-Metropole Suzhou im Jahr 2020 werden. Diese Höhe wird zwar für die Top-Position in China reichen, allerdings nur noch für Rang drei unter den höchsten Gebäuden der Welt; denn Saudi Arabien macht sich gerade daran, das höchste Gebäude auf dem Globus zu errichten.

Der höchste entsteht in Saudi-Arabien

In Dubais Nachbarstaat Saudi-Arabien möchte man nahe der Hafenstadt Dschidda die neue Marke von einem Kilometer knacken. Der Kingdom Tower aus der Feder der Architekten Adrian Smith– der auch der Architekt des One World Trade Center ist– und Gordon Gill soll 1.007 Meter in den Himmel ragen und auf 167 Etagen Büros, Wohnflächen und ein Hotel beherbergen. Damit der Turm auch tatsächlich im Wüstensand stehen bleibt, wird auf 270 Pfählen gegründet, die bis zu 110 Meter in die Tiefe reichen. Als man 2013 mit dem Bau des Giganten begann, war die technische Umsetzbarkeit zunächst noch unklar. Jetzt scheint aber dem Wahnsinn nichts mehr entgegenzustehen, und das 1,2 Milliarden US-Dollar teure Bauwerk geht mittlerweile schon in den Hochbau. Ende 2018/Anfang 2019 soll das neue höchste Gebäude der Welt dann eröffnet werden. Aber so ganz allein bleibt der Turm dann auch nicht in der Wüste stehen: Er soll das Herzstück der Kingdom City, eines 20 Milliarden US-Dollar teuren Stadtentwicklungsprojekts, werden. Finanziert wird der Turm ironischerweise von Verwandten Osama bin Ladens.

Aber selbst die 1.007 Meter könnten in absehbarer Zeit geknackt werden. Mit sogenannten bionischen Wolkenkratzern, die ihre Fassaden den jeweiligen Umweltverhältnissen wie Wind und Temperatur anpassen können, wollen manche Architekten in Zukunft noch weit darüber hinaus. Zudem werden auch neue Baustoffe die Höhe der Skyscraper entscheidend beeinflussen.

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Alexandra Koch

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Dubai – die Superlative-City?

Die Zeiten, als Dubai noch eine Siedlung von Perlentauchern und Fischern war, sind schon lange vorbei. Heute verbindet man eher Ausdrücke wie „Superlative-City“ oder „Boomtown“ mit ihr, doch langsam stellt sich die Frage, ob diese noch adäquat sind.

Dubai galt lange Zeit als die Stadt, in der sich alle Immobilienwünsche erfüllen lassen, die sich in den schillerndsten Bauten manifestieren. Generell ist die Metropole bekannt für ihre vielen spektakulären Bauprojekte, die oft aber auch ein hohes Spekulationspotenzial beinhalten. Der bisherige Bauboom profitierte nicht von der staatlichen Förderung, sondern eher von privaten Investoren, die über Immobilienfonds meistens breit gestreut waren. Des Weiteren gibt es bis heute wenige Bauvorschriften, was Projekte wie beispielsweise das segelförmige Hotel Burj al Arab schnell durchführen ließ.

Dazu gesellen sich auch unglaubliche Wohnprojekte, Siebensternhotels, eine riesige Mall mit fast einer Million Quadratmeter Verkaufsfläche oder auch die künstliche Inselgruppe, die als „the world“ bekannt ist. Damit die Dubaier auch den Schnee und den Pistenspaß nicht missen müssen, wurde eine Skihalle errichtet, in der es konstant vier Grad minus hat. Außerdem schneit es darin jede Nacht, damit die Skifahrer und Snowboarder immer ideale Pistenverhältnisse vorfinden, während es außerhalb der Skihalle– nämlich in der Wüste– um die 45 Grad hat.

Des Weiteren verfügt Dubai seit 4. Jänner 2010 offiziell über das höchste Gebäude der Welt– den Burj Chalifa. Der unter dem ursprünglichen Namen Burj Dubai gebaute Turm soll zirka zwei Milliarden Dollar gekostet haben und wurde in nur sechs Jahren errichtet. Er ist nun 828 Meter hoch (mit Spitze 830 Meter) und stellt definitiv eine technische Meisterleistung dar, da auf den letzten 200 Metern sogar Fertigelemente aus Stahlbeton auf den Turm gehievt werden mussten. Heute befinden sich auf den insgesamt 163 nutzbaren Etagen ein Hotel sowie zahlreiche Büros und Suiten.

Der Burj Chalifa ist das neueste Wahrzeichen der Stadt und kann bei guter Sicht sogar aus 100 Kilometern Entfernung gesehen werden. Diese Bauprojekte zeigen, wie prunkvoll sich Dubai darstellen möchte, und unterstreichen den Gedanken, dass nichts unmöglich zu sein scheint. Auch weiterhin verfügt die Stadt über hohe Fertigstellungszahlen von neuen Büro-, Shopping- und Wohnflächen und lässt die Preise unter Druck bleiben. Allerdings stehen auch viele Areale noch immer oder schon wieder frei; so sind es bei Büroflächen in Downtown bereits 12% und in ganz Dubai rund 38%, die nicht genutzt werden. Das gleiche Phänomen kann auch bei Shoppingcentern beobachtet werden, denn obwohl bis 2013 keine neuen Flächen in diesem Segment mehr vorgesehen sind, sind nun auch die letzten in Bau befindlichen Center fertiggestellt und erhöhen das Angebot.

Potenzielle Käufer haben zunehmend Angst, da es kaum Transaktionen gibt, und dies wirkt sich auch auf den Markt der Eigentumswohnungen oder Ferienhäuser aus. Deswegen sind die Preise für Eigenheime nach dem Hoch 2008 um zirka 50% gefallen und es kann ein weiterer Rückgang um 20% angenommen werden. Diese Zahlen belegen, dass der glorreiche Burj Chalifa zwar steht und das Zentrum des Stadtentwicklungsgebietes Downtown darstellt, die Stadt aber noch lange nicht fertig ist. Die angespannte Lage auf dem Immobilienmarkt ist vor allem auf die häufigen „Off plan“-Käufe zurückzuführen. Das heißt, dass die ursprünglichen Käufer ihre Anteile nicht behielten, sondern weiterverkauften, wodurch sich der Wert der Immobilien bereits vervielfachte, bevor sie überhaupt gebaut wurden. Laut Marktkennern wurden bis zu 80% der Käufe mit dieser Form der Spekulation abgewickelt und viele Projekte mussten demnach auch eingestellt werden– und werden aktuell– Stand: Ende 2010– nicht weitergebaut.

Allerdings soll alleine durch diejenigen, die fertig gestellt werden der Bürobestand bis 2012 um rund 50 Prozent zunehmen. Wer diese Büros beziehen soll ist unklar, denn die Mietnachfrage ist weiterhin flau. Um die Krise zu überwinden, braucht es neue Konzepte, damit die zahlreichen begonnenen und halbfertigen Projekte doch noch zu einem Ende gebracht werden können. Deswegen ist auch die Vergabe öffentlicher Bauten wie Kraftwerke, Kläranlagen, Krankenhäuser, Schulen, Straßen oder Brücken sehr wichtig für die Branche, die sich gerade umorientieren muss. In den nächsten Jahren sollte sich Dubai eher auf nüchterne Architektur besinnen statt weitere Prestigebauten zu realisieren– denn das Zentrum steht ohne Stadt ganz schön glanzlos da.

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