WKÖ-Kopf: Finanzausschuss schafft Grundlage für Umsetzung des Baukonjunkturpakets

Baubranche braucht dringend positiven Impuls, denn sie beschäftigt 310.000 Menschen und erwirtschaftet im Jahr eine Bruttowertschöpfung von 22,7 Milliarden Euro.

© duallogic

Das Baukonjunkturpaket der Regierung, das viele wichtige Forderungen der WKÖ aufgreift, passierte den Finanzausschuss. „Das Paket setzt einen hoch notwendigen Impuls für die Branche in dieser konjunkturell sehr herausfordernden Zeit. Jetzt ist es dringend nötig, dass die vielen guten Maßnahmenvorschläge rasch umgesetzt werden“, sagt Karlheinz Kopf, Generalsekretär der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). Die Umsetzung des Pakets müsse nun rasch abgeschlossen werden, nötige ausstehende Entscheidungen müssen zügig getroffen werden, so Kopf. „Insgesamt darf es zu keinen weiteren Verzögerungen mehr kommen, was die Umsetzung betrifft, denn die starken inländischen Verflechtungen der Baubranche beeinflussen die heimische Gesamtwirtschaft überproportional stark.“

Die Bauwirtschaft beschäftigt 310.000 Menschen und erwirtschaftet eine Bruttowertschöpfung von 22,7 Milliarden Euro. Sie ist ein zentraler Wachstums- und Beschäftigungsmotor für Österreich. Doch der Motor steckt in einer Rezession fest, der Sektor entwickelt sich deutlich schwächer als die Gesamtwirtschaft, ergibt eine aktuelle Branchenanalyse der WKÖ. Seit 2021 sinkt die Wertschöpfung der Branche, für das Jahr 2024 erwartet das Wifo mit 3,5 % einen noch stärkeren Rückgang als bisher. Negativeffekte auf dem heimischen Arbeitsmarkt und auf die Entwicklung des Wohnangebotes zeichnen sich bereits ab. „Wir müssen den Motor wieder ins Laufen bringen“, fordert Kopf eindringlich. Daher sei es jetzt dringend notwendig, die Branche gezielt zu unterstützen und konjunkturelle Maßnahmen im Bereich Bauinvestitionen zu setzen.

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  • Erschienen am:
    19.03.2024
  • um:
    15:00
  • Lesezeit:
    2 min
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