Nordwestbahnstraße 53

Innovatives, nachhaltiges Bauen in der Brigittenau

Fotocredit: JP Immobilien

Nordwestbahnstraße 53

In enger Zusammenarbeit von Stadt Wien, dem marktführenden Immobilienentwickler JP Immobilien und dem renommierten Bauträger SÜBA AG entsteht auf dem Areal Nordwestbahnstraße 53 ein Leuchtturmprojekt für nachhaltige Bauweise und zeitgemäße multifunktionale Nutzung. Eingebettet zwischen Augarten und dem neuen „Stadtentwicklungsgebiet Nordwestbahnhof“ wird es zur Aufwertung des 20. Bezirks beitragen.

Wo einst ein Autohaus seinen Standort hatte, entsteht in naher Zukunft symbolträchtig ein „Greenbuilding“ in nachhaltiger Bauweise. Auf dem Grundstück Nordwestbahnstraße 53 im 20. Wiener Gemeindebezirk, zwischen dem Augarten und in unmittelbarer Nachbarschaft zum „Stadtentwicklungsprojekt Nordwestbahnhof“ haben die strategischen Partner JP Immobilien und SÜBA AG ein Leuchtturmprojekt im Sinne des Konzepts der „produktiven Stadt“ geplant. Das Gebäude wurde in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Wien und dem Bezirk konzipiert.

In unmittelbarer Nähe am Areal Nordwestbahnhof entwickelt die ÖBB zudem ein Stadtentwicklungsgebiet auf einer Fläche von rund 440.000 m2.

Die Infrastruktur des neuen Gebäudes wird den Bedürfnissen heutiger Stadtentwicklung angepasst. Der geschäftsführende Gesellschafter der JP Immobiliengruppe, Dr. Daniel Jelitzka verweist auf die strategischen Überlegungen der Entwicklungspartner: „In den letzten Jahren hat sich in der Stadt ein geändertes Wohn- und Arbeitsverhalten entwickelt. Dank der Digitalisierung wachsen Arbeit, Wohnen, Freizeit und Produktion zusammen. Dieser Symbiose werden wir in der idealen Umgebung von Grünraum und moderner neuer Architektur Platz geben. Die Nordwestbahnstraße 53 soll beispielhaft für eine zeitgemäße, von Nachhaltigkeit geprägte Entwicklung im verdichteten Stadtgebiet stehen. Geförderter und freifinanzierter Wohnbau sowie soziale Infrastruktureinrichtungen und das Fachkonzept „produktive Stadt“ werden zu den tragenden Säulen des neuen Stadtteils gehören.“

SÜBA AG-Vorstand Heinz Fletzberger unterstreicht die Nachhaltigkeitsstrategie seines Unternehmens: „Das Projekt in der Nordwestbahnstraße wird im Einklang mit unserer Green-Building-Strategie geplant und umgesetzt. Wir verfolgen das Ziel, auf fossile Energieträger zu verzichten und alternative Energiesysteme, wie Erdwärme, Photovoltaik, Windkraft oder Energiezwischenspeicherung zu implementieren. Gerade innovative Technologien wie Betonkernaktivierung oder E-Mobilitäts-Angebote sowie großzügige Grünflächen tragen dazu bei, den Lebenszyklus der Gebäude weiter zu erhöhen, deren CO2-Bilanz zu verbessern und die Betriebskosten signifikant zu reduzieren“.

Die Stadtentwicklung auf dem Areal des Nordwestbahnhofs wird den 20. Bezirk, die Brigittenau enorm aufwerten. Wo bisher eine Barriere innerhalb des Bezirks bestand, wird jetzt ein verkehrsberuhigter Stadtteil mit großem Grünraum, drei Hochhäusern und einer vielfältigen städtischen Struktur entwickelt.

„Das Areal Nordwestbahnhof, das bisher unseren Bezirk getrennt und geteilt hat, wird jetzt zur Chance für eine moderne Entwicklung. Hier wird es eine riesige Grünfläche geben, Wohnungen, Schule, Kultur und Handels- und Dienstleistungsbetriebe. Die strategische Partnerschaft der Stadt Wien mit JP Immobilien und SÜBA AG lässt in der Nordwestbahnstraße ein Gebäude entstehen, das ein gelungenes Beispiel für eine nachhaltige Bauweise und ein CO2-optimiertes Energie- und Gebäudekonzept darstellt. Man kann daher hoffen, dass dabei sowohl Ausblick als auch Anregung für die künftige Bebauung des Nordwestbahnhof-Areals entsteht“, so Hannes Derfler, Bezirksvorsteher des 20. Bezirks.

Facts zu Nordwestbahnstraße 53 Errichtet als Kooperation von JP Immobilien und SÜBA Planung in direkter Zusammenarbeit mit der Stadt Wien Architektur: querkraft Geplanter Baubeginn: Sommer 2023 Nachhaltige Bauweise als „Greenbuilding“.

Facts zum Stadtentwicklungsgebiet Nordwestbahnhof Entwicklungsfläche: 440.000 m2 Grünfläche: 100.000 m2 Bruttogebäudefläche 730.000 m2 Nutzung: Wohnungen, Büros, Schule, Kultur, Handels- und Dienstleistungsbetriebe.

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