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Wer kauft in welcher Stadt? Der Wohnimmobilienmarkt weltweit

Kauft man eine Immobilie besser in Miami oder in Dubai? In Paris oder Berlin? Welche Wohnwünsche, Wohnträume und vor allem Lebensgewohnheiten in welchen Metropolen passen zu welchen internationalen Klienten? Es gibt bei diesen nämlich sehr unterschiedliche Geschmäcker, was die Wohnimmobilien, aber auch was die Städte betrifft.
Der Immobilien-Wohnungsmarkt ist in vielen internationalen Metropolen nicht nur eine nationale Angelegenheit, sondern auch eine internationale – vor allem in den großen attraktiven Städten rund um den Globus. Eine Studie von Knight Frank zeigt, wer gern wo wohnt beziehungsweise in welcher Stadt die Reichen eines bestimmten Landes am liebsten investieren. Und da gibt es ein paar interessante Destinationen.

Immobilienkauf in Miami

Es ist doch verwunderlich, dass sich die Käufer aus Lateinamerika eher in Madrid niederlassen als in Miami. Die spanische Hauptstadt hat es den Südamerikanern einfach angetan. Natürlich stellen sie auch eine Käufergruppe in der beliebten Küstenstadt Floridas – die übrigens nicht die Hauptstadt des US-Bundesstaates ist, die ist nämlich Tallahassee –, aber sie dominieren nicht den Markt. Die Hauptkäufer in Florida kommen aus Nordamerika selbst, aus China und dem übrigen asiatischen Raum. In der Studie werden interessanterweise China und die asiatischen Staaten getrennt behandelt, da sich im Reich der Mitte eine neue, unglaublich große Käuferschicht entwickelt hat und es tatsächlich einige Unterschiede bei den Destinationen gibt. Außerdem bilden die Chinesen derzeit eine der zwei großen Käufergruppen. Sie dem asiatischen Raum zuzuordnen, hätte die Studie verfälscht.

Internationales Flair in Berlin, Paris und Dubai

Die zweite große weltweite Käuferschicht kommt aus Nordamerika. Die anlaufende Wirtschaft und der starke Dollar sind ausschlaggebend für den wachsenden Appetit der US-Amerikaner auf

Knight Frank Studie Käuferstrom

internationale Immobilien. Diese werden auch in Berlin gekauft. Überhaupt ist die deutsche Hauptstadt neben den Nordamerikanern auch für Chinesen, Europäer und für Investoren aus dem arabischen Raum sehr interessant. Damit hat Berlin eine sehr vielfältige Käuferschicht, ebenso wie zum Beispiel Paris. In der französischen Hauptstadt werden diese vier Gruppen noch durch russische Investoren ergänzt, die in Berlin in dieser Stärke nicht präsent sind. Neben Berlin und Paris ist auch Dubai eine Stadt mit einer großen, bunt gemischten internationalen Käuferschicht. Dort kaufen mit Ausnahme der lateinamerikanischen Investoren faktisch alle Interessenten in großem Ausmaß ein.

Das Gegenteil existiert ebenfalls.

Natürlich gibt es auch Städte, in denen nur eine Käuferschicht im großen Stil auftritt. Dazu gehören unter anderem Los Angeles und New York, wo der Markt von den eigenen Landsleuten dominiert wird. In Hongkong sind vor allem chinesische Käufer aktiv, in Singapur sind es vor allem Asiaten.

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Zur Studie von Knight Frank ( In English ) 

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  • Erschienen am:
    18.01.2018
  • um:
    07:00
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    2 min
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