Inakzeptabler Leerstand und Missbrauch der Sozialleistung Gemeindebau

Illegale Vermietungen, zahlreiche Hinweise auf Missbrauch der Sozialleistung Gemeindewohnung und tausende leerstehende Wohnungen – das kennzeichnet seit Jahren die rot-grüne Wohnpolitik im Wiener Gemeindebau. „Rot-Grün redet zwar gern über leistbaren Wohnraum, scheitert aber mit ihrer Politik in allen Belangen. Vor allem im Gemeindebau mehren sich die Probleme. Leerstand und illegale Vermietungen sind jedenfalls inakzeptabel“, hält Stadtrat Markus Wölbitsch zu aktuellen Medienberichten fest.

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Pressemeldung von

Markus Wölbitsch

Markus Wölbitsch ist ein ehemaliger österreichischer Unternehmensberater und Landesgeschäftsführer der ÖVP-Wien. Seit dem 25. Jänner 2018 ist er als Nachfolger von Gernot Blümel nicht amtsführender Stadtrat in Landesregierung und Stadtsenat Häupl VI bzw. Landesregierung und Stadtsenat Ludwig. Leben Die Matura absolvierte er am Neusprachlichen Gymnasium St. Ursula in Wien. Nach Ableistung seines Präsenzdienstes bei der Ehrengarde Wien studierte er Internationale Betriebswirtschaft […]

Trotz zahlreicher Ankündigungen von Bürgermeister Ludwig, einen Wien-Bonus einzuführen, warten tausende Wienerinnen und Wiener auf eine Gemeindewohnung. „Wir gehen davon aus, dass bis zu 20.000 Gemeindewohnungen leer stehen oder illegal weitervermietet werden. Für die Veröffentlichung dieser Zahl hat uns die Stadt bereits mehrfach mit Klage gedroht – außer dieser Klagsdrohung gab es aber bislang keine Reaktion der Stadt“, so Markus Wölbitsch. Der ÖVP-Stadtrat fordert einen Ausbau der Kontrollen, um die Leerstände und illegalen Vergaben einzudämmen. „Zudem sind schnellere und effizientere Verfahren überfällig, um die Leerstände im sozialen Wohnbau zu reduzieren!“

„Leistbares Wohnen und damit leistbares Leben hat für die ÖVP Wien höchste Priorität. Dazu haben wir ein umfassendes Paket geschnürt“, so Markus Wölbitsch. „Wir fordern mehr Gerechtigkeit und den raschen Bau von mehr Wohnungen!“ Es braucht mehr Gerechtigkeit durch Vermeidung von Leerständen, transparente Vergaben, Kaufoptionen im Gemeindebau bzw. mehr Wohnungen durch z.B. die Nachverdichtung im Gemeindebau. „Alleine im Gemeindebau könnte Wien mit Nachverdichtung 130.000 neue Wohnungen schaffen – aber die Stadt Wien ist dazu nicht bereit“, kritisiert Wölbitsch, der dazu eine AK-Studie zitiert: Durch Maßnahmen wie den Überbau von Garagen und Parkplätzen, durch Dachausbau sowie Neubau auf schon vorhandenem Gelände könnte es rasch mehr Wohnungen geben. Mehr Wohnungen in bestehenden Gemeindebauten sind also möglich!

Markus Wölbitsch abschließend: „Illegale Vermieten sind inakzeptabel, die Stadt Wien hat genug zu tun. Rot-Grün darf bei Sozial-Missbrauch im Wiener Gemeindebau nicht länger wegsehen!“

Alle Vorschläge der ÖVP Wien unter www.leistbaresleben.at

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