Produkte für spezifische Aufgaben müssen genau zugeschnitten sein

Ein Kapitel aus dem IMMOLIVE vom 25.02.2025.

Künstliche Intelligenz (KI) ist mittlerweile zum Inbegriff von Innovation geworden. Dank ihrer einzigartigen Eigenschaften ermöglichen KI-Prozesse nicht nur die Automatisierung alltäglicher Aufgaben in der Immobilienbranche, sondern lernen darüber hinaus im Laufe der Zeit eigenständig dazu. Somit bieten sie Asset- und Portfoliomanagern, Brokern, Verkäufern und Investoren zahlreiche Vorteile.

Allem voran stellen wir die Frage: "Wer braucht noch Makler?" Zielgruppenanalysen, Matchmaking, Finanzierung, rechtliche Rahmenbedingungen - all das wird in nicht allzu ferner Zukunft von der Künstlichen Intelligenz erledigt werden.

Oder doch nicht?

Welche Tools haben Start-Ups in den letzten Jahren für die Immobilienwirtschaft entwickelt? 

Oder doch?

Sind diese Tools eine Bedrohung für die Maklerinnen und Makler oder eine Bereicherung? 

Was werden die nächsten Schritte sein?

Wo fängt Machine Learning an und wo hört es auf?

KI kann in vier funktionelle Kategorien unterteilt werden:

  1. Automatisierende Intelligenz: Automatisierung von manuellen / kognitiven und routinemäßigen / nicht routinemäßigen Aufgaben.
  2. Unterstützende Intelligenz: Menschen helfen, Aufgaben schneller und besser zu erledigen.
  3. Erweiternde Intelligenz: Menschen helfen, bessere Entscheidungen zu treffen.
  4. Autonome Intelligenz: Automatisierung von Entscheidungsprozessen ohne menschliches Eingreifen.

Wie werden sich die Unternehmen weiter entwickeln und welche Tools werden sie noch bringen?

Wie wichtig sind die neuen Tools für die Maklerunternehmen, um am Markt erfolgreich zu sein?

Am wichtigsten ist natürlich die Frage: Wie können diese Tools die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Unternehmen unterstützen?

Die Ideenvielfalt ist groß und wir werfen einen Blick in die Zukunft von KI und Maklerunternehmen. 

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    Künstliche Intelligenz (KI) ist mittlerweile zum Inbegriff von Innovation geworden. Dank ihrer einzigartigen Eigenschaften ermöglichen KI-Prozesse nicht nur die Automatisierung alltäglicher Aufgaben in der Immobilienbranche, sondern lernen darüber hinaus im Laufe der Zeit eigenständig dazu. Somit bieten sie Asset- und Portfoliomanagern, Brokern, Verkäufern und Investoren zahlreiche Vorteile.Allem voran stellen wir die Frage: "Wer braucht noch Makler?" Zielgruppenanalysen, Matchmaking, Finanzierung, rechtliche Rahmenbedingungen - all das wird in nicht allzu ferner Zukunft von der Künstlichen Intelligenz erledigt werden.Oder doch nicht?Welche Tools haben Start-Ups in den letzten Jahren für die Immobilienwirtschaft entwickelt? Oder doch?Sind diese Tools eine Bedrohung für die Maklerinnen und Makler oder eine Bereicherung? Was werden die nächsten Schritte sein?Wo fängt Machine Learning an und wo hört es auf?KI kann in vier funktionelle Kategorien unterteilt werden:Automatisierende Intelligenz: Automatisierung von manuellen / kognitiven und routinemäßigen / nicht routinemäßigen Aufgaben.Unterstützende Intelligenz: Menschen helfen, Aufgaben schneller und besser zu erledigen.Erweiternde Intelligenz: Menschen helfen, bessere Entscheidungen zu treffen.Autonome Intelligenz: Automatisierung von Entscheidungsprozessen ohne menschliches Eingreifen.Wie werden sich die Unternehmen weiter entwickeln und welche Tools werden sie noch bringen?Wie wichtig sind die neuen Tools für die Maklerunternehmen, um am Markt erfolgreich zu sein?Am wichtigsten ist natürlich die Frage: Wie können diese Tools die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Unternehmen unterstützen?Die Ideenvielfalt ist groß und wir werfen einen Blick in die Zukunft von KI und Maklerunternehmen. 

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    Künstliche Intelligenz (KI) ist mittlerweile zum Inbegriff von Innovation geworden. Dank ihrer einzigartigen Eigenschaften ermöglichen KI-Prozesse nicht nur die Automatisierung alltäglicher Aufgaben in der Immobilienbranche, sondern lernen darüber hinaus im Laufe der Zeit eigenständig dazu. Somit bieten sie Asset- und Portfoliomanagern, Brokern, Verkäufern und Investoren zahlreiche Vorteile.Allem voran stellen wir die Frage: "Wer braucht noch Makler?" Zielgruppenanalysen, Matchmaking, Finanzierung, rechtliche Rahmenbedingungen - all das wird in nicht allzu ferner Zukunft von der Künstlichen Intelligenz erledigt werden.Oder doch nicht?Welche Tools haben Start-Ups in den letzten Jahren für die Immobilienwirtschaft entwickelt? Oder doch?Sind diese Tools eine Bedrohung für die Maklerinnen und Makler oder eine Bereicherung? Was werden die nächsten Schritte sein?Wo fängt Machine Learning an und wo hört es auf?KI kann in vier funktionelle Kategorien unterteilt werden:Automatisierende Intelligenz: Automatisierung von manuellen / kognitiven und routinemäßigen / nicht routinemäßigen Aufgaben.Unterstützende Intelligenz: Menschen helfen, Aufgaben schneller und besser zu erledigen.Erweiternde Intelligenz: Menschen helfen, bessere Entscheidungen zu treffen.Autonome Intelligenz: Automatisierung von Entscheidungsprozessen ohne menschliches Eingreifen.Wie werden sich die Unternehmen weiter entwickeln und welche Tools werden sie noch bringen?Wie wichtig sind die neuen Tools für die Maklerunternehmen, um am Markt erfolgreich zu sein?Am wichtigsten ist natürlich die Frage: Wie können diese Tools die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Unternehmen unterstützen?Die Ideenvielfalt ist groß und wir werfen einen Blick in die Zukunft von KI und Maklerunternehmen. 

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    Künstliche Intelligenz (KI) ist mittlerweile zum Inbegriff von Innovation geworden. Dank ihrer einzigartigen Eigenschaften ermöglichen KI-Prozesse nicht nur die Automatisierung alltäglicher Aufgaben in der Immobilienbranche, sondern lernen darüber hinaus im Laufe der Zeit eigenständig dazu. Somit bieten sie Asset- und Portfoliomanagern, Brokern, Verkäufern und Investoren zahlreiche Vorteile.Allem voran stellen wir die Frage: "Wer braucht noch Makler?" Zielgruppenanalysen, Matchmaking, Finanzierung, rechtliche Rahmenbedingungen - all das wird in nicht allzu ferner Zukunft von der Künstlichen Intelligenz erledigt werden.Oder doch nicht?Welche Tools haben Start-Ups in den letzten Jahren für die Immobilienwirtschaft entwickelt? Oder doch?Sind diese Tools eine Bedrohung für die Maklerinnen und Makler oder eine Bereicherung? Was werden die nächsten Schritte sein?Wo fängt Machine Learning an und wo hört es auf?KI kann in vier funktionelle Kategorien unterteilt werden:Automatisierende Intelligenz: Automatisierung von manuellen / kognitiven und routinemäßigen / nicht routinemäßigen Aufgaben.Unterstützende Intelligenz: Menschen helfen, Aufgaben schneller und besser zu erledigen.Erweiternde Intelligenz: Menschen helfen, bessere Entscheidungen zu treffen.Autonome Intelligenz: Automatisierung von Entscheidungsprozessen ohne menschliches Eingreifen.Wie werden sich die Unternehmen weiter entwickeln und welche Tools werden sie noch bringen?Wie wichtig sind die neuen Tools für die Maklerunternehmen, um am Markt erfolgreich zu sein?Am wichtigsten ist natürlich die Frage: Wie können diese Tools die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Unternehmen unterstützen?Die Ideenvielfalt ist groß und wir werfen einen Blick in die Zukunft von KI und Maklerunternehmen. 

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25.02.2025 16:00

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25.02.2025 17:30

Künstliche Intelligenz – wer braucht noch Makler?

Künstliche Intelligenz (KI) ist mittlerweile zum Inbegriff von Innovation geworden. Dank ihrer einzigartigen Eigenschaften ermöglichen KI-Prozesse nicht nur die Automatisierung alltäglicher Aufgaben in der Immobilienbranche, sondern lernen darüber hinaus im Laufe der Zeit eigenständig dazu. Somit bieten sie Asset- und Portfoliomanagern, Brokern, Verkäufern und Investoren zahlreiche Vorteile.Allem voran stellen wir die Frage: "Wer braucht noch Makler?" Zielgruppenanalysen, Matchmaking, Finanzierung, rechtliche Rahmenbedingungen - all das wird in nicht allzu ferner Zukunft von der Künstlichen Intelligenz erledigt werden.Oder doch nicht?Welche Tools haben Start-Ups in den letzten Jahren für die Immobilienwirtschaft entwickelt? Oder doch?Sind diese Tools eine Bedrohung für die Maklerinnen und Makler oder eine Bereicherung? Was werden die nächsten Schritte sein?Wo fängt Machine Learning an und wo hört es auf?KI kann in vier funktionelle Kategorien unterteilt werden:Automatisierende Intelligenz: Automatisierung von manuellen / kognitiven und routinemäßigen / nicht routinemäßigen Aufgaben.Unterstützende Intelligenz: Menschen helfen, Aufgaben schneller und besser zu erledigen.Erweiternde Intelligenz: Menschen helfen, bessere Entscheidungen zu treffen.Autonome Intelligenz: Automatisierung von Entscheidungsprozessen ohne menschliches Eingreifen.Wie werden sich die Unternehmen weiter entwickeln und welche Tools werden sie noch bringen?Wie wichtig sind die neuen Tools für die Maklerunternehmen, um am Markt erfolgreich zu sein?Am wichtigsten ist natürlich die Frage: Wie können diese Tools die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Unternehmen unterstützen?Die Ideenvielfalt ist groß und wir werfen einen Blick in die Zukunft von KI und Maklerunternehmen. 

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  • 25.02.2025
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    01.02.2022 16:00

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    01.02.2022 17:30

    Besonderheiten und Trends am österreichischen Zinshausmarkt

    Zinshaus kaufen – Zinshaus verkaufen? Wie stellt sich derzeit der Markt dar? Wien wird weiter Hauptfokus am Zinshausmarkt bleiben, aber Graz, Linz und Salzburg gewinnen immer stärker an Bedeutung. Für den Immobilienmarkt generell und den Zinshausmarkt im Besonderen sind Preissteigerungen zu erwarten. Für besonders attraktive, etwa infrastrukturell sehr gut erschlossene Liegenschaften können auch im laufenden Jahr Bestpreise erzielt werden.

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    25.01.2022 16:00

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    25.01.2022 17:30

    Innovative Immobilien und Green Buildings, wie ESG zum Umdenken anregt

    Der Grüne Deal der EU ist Realität und bis 2050 will die EU klimaneutral sein. Der Zeitplan bringt die Immobilienbranche nun unter Zugzwang. Neben der Tatsache, dass ESG viele in der Immobilienwirtschaft zum Umdenken zwingt: Es gibt auch darüber hinaus viele engagierte Entscheidungsträger, die mit der nachhaltigen Konzeption der Projekte einen wichtigen Teil für den Schutz des Klimas beitragen wollen. Wir haben 5 Experten für das Podium gewonnen, um mit Ihnen über “Best Practice” Beispiele und ihre Erfahrungen im Umgang mit umweltfreundlichen Maßnahmen zu diskutieren. Heute geht es nicht mehr nur um die Umwelt, also ökologische Themen wie die Energie-Effizienz eines Bürogebäudes oder die verwendeten Materialien, sondern auch um soziale Aspekte, beispielsweise ob sich die Mitarbeitenden an ihren Arbeitsplätzen wohlfühlen. Und natürlich auch um die Verbindung von Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit. 

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    18.01.2022 16:00

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    18.01.2022 17:30

    Immobilien-Experten werfen einen Blick auf 2022

    2022 wurde mit Spannung erwartet und wir werfen mit Expertinnen und Experten einen Blick auf die kommenden 12 Monate. In unserer Podiumsdiskussion werden wir über die kommenden Entwicklungen sprechen. Dabei werden wir nicht nur die Ergebnisse unserer Umfrage diskutieren, sondern auch zu den Statements dazu Stellung nehmen!

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    15.12.2021 08:30

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    15.12.2021 09:30

    Profi-Webinar mit ImmoScout24 – Rechtsfragen für Immo-Profis

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    24.11.2021 16:00

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    24.11.2021 17:30

    Profi-Webinar mit ImmoScout24: Online-Vermarktung für Immobilien-Profis

    Vor vielen Jahren waren die Zeitungsinserate das Non-Plus Ultra bei der Immobilienvermarktung. Das ist aber lange vorbei. Das Internet hat in seinen vielfältigen Ausprägungen diese Funktion übernommen und eröffnet natürlich für Maklerinnen und Makler enorme Möglichkeiten, aber man muss sie auch zu nützen wissen.  Eine Expertin und zwei Experten stellen in 15-minütigen Vorträgen und Interviews, Tipps und Leitfäden vor für erfolgreiches Marketing im Internet. Anschließend haben Sie als Zuseherinnen und Zuseher im Rahmen einer Podiumsdiskussion die Möglichkeit, Fragen zu stellen und mitzudiskutieren. Zu Gast sind: Jennifer Gnant (Ads Consultant bei otago). Sie gibt einen Leitfaden und Tipps zum Google Marketing. Manuel Überreich (Head of Sales ImmoScout24) spricht über neue Möglichkeiten mit ImmoScout24. Hannes Derflinger (ImmoVerkauf24 Country Manager Österreich / Schweiz) Er diskutiert mit mir über das Thema „Leads generieren im Internet“

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Die Immobilienrendite AG sucht unterbewertete Immobilien, um mit kreativen Lösungen neuen Nutzen für Mieter, Investoren, Banken und Käufer zu schaffen.

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Mit einem Portfolio von 582 Bestandsliegenschaften und rund 35 Projekten in Entwicklung zählt die ARE Austrian Real Estate zu den größten österreichischen Immobilienunternehmen. Eine ihrer Kernkompetenzen ist die Entwicklung zukunftsweisender Stadtteile und Quartiere mit durchdachter Infrastruktur. Bei der Bewirtschaftung ihres breitgefächertes Portfolio an erstklassigen Büro-Objekten setzt die ARE auf kontinuierliche Bestandsoptimierung und individuelle Nutzungskonzepte mit bestmöglichem Service für ihre Kund*innen. Höchste Nachhaltigkeitsstandards und das Bekenntnis zum Klimaschutz stehen dabei stets im Zentrum des Wirtschaftens.

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