Die KI kann Daten exakt und schnell liefern
Ein Kapitel aus dem IMMOLIVE Künstliche Intelligenz – wer braucht noch Makler? vom 25.02.2025.
Künstliche Intelligenz (KI) ist mittlerweile zum Inbegriff von Innovation geworden. Dank ihrer einzigartigen Eigenschaften ermöglichen KI-Prozesse nicht nur die Automatisierung alltäglicher Aufgaben in der Immobilienbranche, sondern lernen darüber hinaus im Laufe der Zeit eigenständig dazu. Somit bieten sie Asset- und Portfoliomanagern, Brokern, Verkäufern und Investoren zahlreiche Vorteile.
Allem voran stellen wir die Frage: "Wer braucht noch Makler?" Zielgruppenanalysen, Matchmaking, Finanzierung, rechtliche Rahmenbedingungen - all das wird in nicht allzu ferner Zukunft von der Künstlichen Intelligenz erledigt werden.
Oder doch nicht?
Welche Tools haben Start-Ups in den letzten Jahren für die Immobilienwirtschaft entwickelt?
Oder doch?
Sind diese Tools eine Bedrohung für die Maklerinnen und Makler oder eine Bereicherung?
Was werden die nächsten Schritte sein?
Wo fängt Machine Learning an und wo hört es auf?
KI kann in vier funktionelle Kategorien unterteilt werden:
- Automatisierende Intelligenz: Automatisierung von manuellen / kognitiven und routinemäßigen / nicht routinemäßigen Aufgaben.
- Unterstützende Intelligenz: Menschen helfen, Aufgaben schneller und besser zu erledigen.
- Erweiternde Intelligenz: Menschen helfen, bessere Entscheidungen zu treffen.
- Autonome Intelligenz: Automatisierung von Entscheidungsprozessen ohne menschliches Eingreifen.
Wie werden sich die Unternehmen weiter entwickeln und welche Tools werden sie noch bringen?
Wie wichtig sind die neuen Tools für die Maklerunternehmen, um am Markt erfolgreich zu sein?
Am wichtigsten ist natürlich die Frage: Wie können diese Tools die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Unternehmen unterstützen?
Die Ideenvielfalt ist groß und wir werfen einen Blick in die Zukunft von KI und Maklerunternehmen.
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KI spielt eine große Rolle, um den Maklerinnen und Maklern das Leben zu erleichtern
Aus dem IMMOLIVE Künstliche Intelligenz – wer braucht noch Makler? vom 25.02.2025
Künstliche Intelligenz (KI) ist mittlerweile zum Inbegriff von Innovation geworden. Dank ihrer einzigartigen Eigenschaften ermöglichen KI-Prozesse nicht nur die Automatisierung alltäglicher Aufgaben in der Immobilienbranche, sondern lernen darüber hinaus im Laufe der Zeit eigenständig dazu. Somit bieten sie Asset- und Portfoliomanagern, Brokern, Verkäufern und Investoren zahlreiche Vorteile.Allem voran stellen wir die Frage: "Wer braucht noch Makler?" Zielgruppenanalysen, Matchmaking, Finanzierung, rechtliche Rahmenbedingungen - all das wird in nicht allzu ferner Zukunft von der Künstlichen Intelligenz erledigt werden.Oder doch nicht?Welche Tools haben Start-Ups in den letzten Jahren für die Immobilienwirtschaft entwickelt? Oder doch?Sind diese Tools eine Bedrohung für die Maklerinnen und Makler oder eine Bereicherung? Was werden die nächsten Schritte sein?Wo fängt Machine Learning an und wo hört es auf?KI kann in vier funktionelle Kategorien unterteilt werden:Automatisierende Intelligenz: Automatisierung von manuellen / kognitiven und routinemäßigen / nicht routinemäßigen Aufgaben.Unterstützende Intelligenz: Menschen helfen, Aufgaben schneller und besser zu erledigen.Erweiternde Intelligenz: Menschen helfen, bessere Entscheidungen zu treffen.Autonome Intelligenz: Automatisierung von Entscheidungsprozessen ohne menschliches Eingreifen.Wie werden sich die Unternehmen weiter entwickeln und welche Tools werden sie noch bringen?Wie wichtig sind die neuen Tools für die Maklerunternehmen, um am Markt erfolgreich zu sein?Am wichtigsten ist natürlich die Frage: Wie können diese Tools die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Unternehmen unterstützen?Die Ideenvielfalt ist groß und wir werfen einen Blick in die Zukunft von KI und Maklerunternehmen.
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Wenn die KI telefoniert ... eine Gamechanger
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Künstliche Intelligenz (KI) ist mittlerweile zum Inbegriff von Innovation geworden. Dank ihrer einzigartigen Eigenschaften ermöglichen KI-Prozesse nicht nur die Automatisierung alltäglicher Aufgaben in der Immobilienbranche, sondern lernen darüber hinaus im Laufe der Zeit eigenständig dazu. Somit bieten sie Asset- und Portfoliomanagern, Brokern, Verkäufern und Investoren zahlreiche Vorteile.Allem voran stellen wir die Frage: "Wer braucht noch Makler?" Zielgruppenanalysen, Matchmaking, Finanzierung, rechtliche Rahmenbedingungen - all das wird in nicht allzu ferner Zukunft von der Künstlichen Intelligenz erledigt werden.Oder doch nicht?Welche Tools haben Start-Ups in den letzten Jahren für die Immobilienwirtschaft entwickelt? Oder doch?Sind diese Tools eine Bedrohung für die Maklerinnen und Makler oder eine Bereicherung? Was werden die nächsten Schritte sein?Wo fängt Machine Learning an und wo hört es auf?KI kann in vier funktionelle Kategorien unterteilt werden:Automatisierende Intelligenz: Automatisierung von manuellen / kognitiven und routinemäßigen / nicht routinemäßigen Aufgaben.Unterstützende Intelligenz: Menschen helfen, Aufgaben schneller und besser zu erledigen.Erweiternde Intelligenz: Menschen helfen, bessere Entscheidungen zu treffen.Autonome Intelligenz: Automatisierung von Entscheidungsprozessen ohne menschliches Eingreifen.Wie werden sich die Unternehmen weiter entwickeln und welche Tools werden sie noch bringen?Wie wichtig sind die neuen Tools für die Maklerunternehmen, um am Markt erfolgreich zu sein?Am wichtigsten ist natürlich die Frage: Wie können diese Tools die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Unternehmen unterstützen?Die Ideenvielfalt ist groß und wir werfen einen Blick in die Zukunft von KI und Maklerunternehmen.
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2025 – das Jahr der künstlichen Intelligenz
Aus dem IMMOLIVE Künstliche Intelligenz – wer braucht noch Makler? vom 25.02.2025
Künstliche Intelligenz (KI) ist mittlerweile zum Inbegriff von Innovation geworden. Dank ihrer einzigartigen Eigenschaften ermöglichen KI-Prozesse nicht nur die Automatisierung alltäglicher Aufgaben in der Immobilienbranche, sondern lernen darüber hinaus im Laufe der Zeit eigenständig dazu. Somit bieten sie Asset- und Portfoliomanagern, Brokern, Verkäufern und Investoren zahlreiche Vorteile.Allem voran stellen wir die Frage: "Wer braucht noch Makler?" Zielgruppenanalysen, Matchmaking, Finanzierung, rechtliche Rahmenbedingungen - all das wird in nicht allzu ferner Zukunft von der Künstlichen Intelligenz erledigt werden.Oder doch nicht?Welche Tools haben Start-Ups in den letzten Jahren für die Immobilienwirtschaft entwickelt? Oder doch?Sind diese Tools eine Bedrohung für die Maklerinnen und Makler oder eine Bereicherung? Was werden die nächsten Schritte sein?Wo fängt Machine Learning an und wo hört es auf?KI kann in vier funktionelle Kategorien unterteilt werden:Automatisierende Intelligenz: Automatisierung von manuellen / kognitiven und routinemäßigen / nicht routinemäßigen Aufgaben.Unterstützende Intelligenz: Menschen helfen, Aufgaben schneller und besser zu erledigen.Erweiternde Intelligenz: Menschen helfen, bessere Entscheidungen zu treffen.Autonome Intelligenz: Automatisierung von Entscheidungsprozessen ohne menschliches Eingreifen.Wie werden sich die Unternehmen weiter entwickeln und welche Tools werden sie noch bringen?Wie wichtig sind die neuen Tools für die Maklerunternehmen, um am Markt erfolgreich zu sein?Am wichtigsten ist natürlich die Frage: Wie können diese Tools die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Unternehmen unterstützen?Die Ideenvielfalt ist groß und wir werfen einen Blick in die Zukunft von KI und Maklerunternehmen.
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Auf einen Blick das Grundstück, die Immobilie und die Potentiale erfassen
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Wenn KIs miteinander telefonieren
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Künstliche Intelligenz (KI) ist mittlerweile zum Inbegriff von Innovation geworden. Dank ihrer einzigartigen Eigenschaften ermöglichen KI-Prozesse nicht nur die Automatisierung alltäglicher Aufgaben in der Immobilienbranche, sondern lernen darüber hinaus im Laufe der Zeit eigenständig dazu. Somit bieten sie Asset- und Portfoliomanagern, Brokern, Verkäufern und Investoren zahlreiche Vorteile.Allem voran stellen wir die Frage: "Wer braucht noch Makler?" Zielgruppenanalysen, Matchmaking, Finanzierung, rechtliche Rahmenbedingungen - all das wird in nicht allzu ferner Zukunft von der Künstlichen Intelligenz erledigt werden.Oder doch nicht?Welche Tools haben Start-Ups in den letzten Jahren für die Immobilienwirtschaft entwickelt? Oder doch?Sind diese Tools eine Bedrohung für die Maklerinnen und Makler oder eine Bereicherung? Was werden die nächsten Schritte sein?Wo fängt Machine Learning an und wo hört es auf?KI kann in vier funktionelle Kategorien unterteilt werden:Automatisierende Intelligenz: Automatisierung von manuellen / kognitiven und routinemäßigen / nicht routinemäßigen Aufgaben.Unterstützende Intelligenz: Menschen helfen, Aufgaben schneller und besser zu erledigen.Erweiternde Intelligenz: Menschen helfen, bessere Entscheidungen zu treffen.Autonome Intelligenz: Automatisierung von Entscheidungsprozessen ohne menschliches Eingreifen.Wie werden sich die Unternehmen weiter entwickeln und welche Tools werden sie noch bringen?Wie wichtig sind die neuen Tools für die Maklerunternehmen, um am Markt erfolgreich zu sein?Am wichtigsten ist natürlich die Frage: Wie können diese Tools die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Unternehmen unterstützen?Die Ideenvielfalt ist groß und wir werfen einen Blick in die Zukunft von KI und Maklerunternehmen.
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Innovative Menschen springen als erste auf die Neuheiten auf
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Künstliche Intelligenz (KI) ist mittlerweile zum Inbegriff von Innovation geworden. Dank ihrer einzigartigen Eigenschaften ermöglichen KI-Prozesse nicht nur die Automatisierung alltäglicher Aufgaben in der Immobilienbranche, sondern lernen darüber hinaus im Laufe der Zeit eigenständig dazu. Somit bieten sie Asset- und Portfoliomanagern, Brokern, Verkäufern und Investoren zahlreiche Vorteile.Allem voran stellen wir die Frage: "Wer braucht noch Makler?" Zielgruppenanalysen, Matchmaking, Finanzierung, rechtliche Rahmenbedingungen - all das wird in nicht allzu ferner Zukunft von der Künstlichen Intelligenz erledigt werden.Oder doch nicht?Welche Tools haben Start-Ups in den letzten Jahren für die Immobilienwirtschaft entwickelt? Oder doch?Sind diese Tools eine Bedrohung für die Maklerinnen und Makler oder eine Bereicherung? Was werden die nächsten Schritte sein?Wo fängt Machine Learning an und wo hört es auf?KI kann in vier funktionelle Kategorien unterteilt werden:Automatisierende Intelligenz: Automatisierung von manuellen / kognitiven und routinemäßigen / nicht routinemäßigen Aufgaben.Unterstützende Intelligenz: Menschen helfen, Aufgaben schneller und besser zu erledigen.Erweiternde Intelligenz: Menschen helfen, bessere Entscheidungen zu treffen.Autonome Intelligenz: Automatisierung von Entscheidungsprozessen ohne menschliches Eingreifen.Wie werden sich die Unternehmen weiter entwickeln und welche Tools werden sie noch bringen?Wie wichtig sind die neuen Tools für die Maklerunternehmen, um am Markt erfolgreich zu sein?Am wichtigsten ist natürlich die Frage: Wie können diese Tools die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Unternehmen unterstützen?Die Ideenvielfalt ist groß und wir werfen einen Blick in die Zukunft von KI und Maklerunternehmen.
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An den neuen Tools werden die Maklerunternehmen nicht vorbeikommen
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Künstliche Intelligenz (KI) ist mittlerweile zum Inbegriff von Innovation geworden. Dank ihrer einzigartigen Eigenschaften ermöglichen KI-Prozesse nicht nur die Automatisierung alltäglicher Aufgaben in der Immobilienbranche, sondern lernen darüber hinaus im Laufe der Zeit eigenständig dazu. Somit bieten sie Asset- und Portfoliomanagern, Brokern, Verkäufern und Investoren zahlreiche Vorteile.Allem voran stellen wir die Frage: "Wer braucht noch Makler?" Zielgruppenanalysen, Matchmaking, Finanzierung, rechtliche Rahmenbedingungen - all das wird in nicht allzu ferner Zukunft von der Künstlichen Intelligenz erledigt werden.Oder doch nicht?Welche Tools haben Start-Ups in den letzten Jahren für die Immobilienwirtschaft entwickelt? Oder doch?Sind diese Tools eine Bedrohung für die Maklerinnen und Makler oder eine Bereicherung? Was werden die nächsten Schritte sein?Wo fängt Machine Learning an und wo hört es auf?KI kann in vier funktionelle Kategorien unterteilt werden:Automatisierende Intelligenz: Automatisierung von manuellen / kognitiven und routinemäßigen / nicht routinemäßigen Aufgaben.Unterstützende Intelligenz: Menschen helfen, Aufgaben schneller und besser zu erledigen.Erweiternde Intelligenz: Menschen helfen, bessere Entscheidungen zu treffen.Autonome Intelligenz: Automatisierung von Entscheidungsprozessen ohne menschliches Eingreifen.Wie werden sich die Unternehmen weiter entwickeln und welche Tools werden sie noch bringen?Wie wichtig sind die neuen Tools für die Maklerunternehmen, um am Markt erfolgreich zu sein?Am wichtigsten ist natürlich die Frage: Wie können diese Tools die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Unternehmen unterstützen?Die Ideenvielfalt ist groß und wir werfen einen Blick in die Zukunft von KI und Maklerunternehmen.
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Viele der Player sind sich noch nicht bewusst, wie rasant der Zug auf sie zukommt
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Wo Quantität eine große Rolle spielt, dort ist KI ideal
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Telefonieren mit der KI? Ein ganz klarer Trend
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Künstliche Intelligenz (KI) ist mittlerweile zum Inbegriff von Innovation geworden. Dank ihrer einzigartigen Eigenschaften ermöglichen KI-Prozesse nicht nur die Automatisierung alltäglicher Aufgaben in der Immobilienbranche, sondern lernen darüber hinaus im Laufe der Zeit eigenständig dazu. Somit bieten sie Asset- und Portfoliomanagern, Brokern, Verkäufern und Investoren zahlreiche Vorteile.Allem voran stellen wir die Frage: "Wer braucht noch Makler?" Zielgruppenanalysen, Matchmaking, Finanzierung, rechtliche Rahmenbedingungen - all das wird in nicht allzu ferner Zukunft von der Künstlichen Intelligenz erledigt werden.Oder doch nicht?Welche Tools haben Start-Ups in den letzten Jahren für die Immobilienwirtschaft entwickelt? Oder doch?Sind diese Tools eine Bedrohung für die Maklerinnen und Makler oder eine Bereicherung? Was werden die nächsten Schritte sein?Wo fängt Machine Learning an und wo hört es auf?KI kann in vier funktionelle Kategorien unterteilt werden:Automatisierende Intelligenz: Automatisierung von manuellen / kognitiven und routinemäßigen / nicht routinemäßigen Aufgaben.Unterstützende Intelligenz: Menschen helfen, Aufgaben schneller und besser zu erledigen.Erweiternde Intelligenz: Menschen helfen, bessere Entscheidungen zu treffen.Autonome Intelligenz: Automatisierung von Entscheidungsprozessen ohne menschliches Eingreifen.Wie werden sich die Unternehmen weiter entwickeln und welche Tools werden sie noch bringen?Wie wichtig sind die neuen Tools für die Maklerunternehmen, um am Markt erfolgreich zu sein?Am wichtigsten ist natürlich die Frage: Wie können diese Tools die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Unternehmen unterstützen?Die Ideenvielfalt ist groß und wir werfen einen Blick in die Zukunft von KI und Maklerunternehmen.
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KI kann man als Maklerin oder Makler vielfach nutzen – der persönliche Kontakt bleibt aber
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Die Kunden möchten emotional über die Ziellinie gebracht werden
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Läuft die KI dem Gesetzgeber davon?
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Wie gehen wir in Zukunft mit der KI um?
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Man gibt seine Informationen tatsächlich an vier große Firmen
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Künstliche Intelligenz (KI) ist mittlerweile zum Inbegriff von Innovation geworden. Dank ihrer einzigartigen Eigenschaften ermöglichen KI-Prozesse nicht nur die Automatisierung alltäglicher Aufgaben in der Immobilienbranche, sondern lernen darüber hinaus im Laufe der Zeit eigenständig dazu. Somit bieten sie Asset- und Portfoliomanagern, Brokern, Verkäufern und Investoren zahlreiche Vorteile.Allem voran stellen wir die Frage: "Wer braucht noch Makler?" Zielgruppenanalysen, Matchmaking, Finanzierung, rechtliche Rahmenbedingungen - all das wird in nicht allzu ferner Zukunft von der Künstlichen Intelligenz erledigt werden.Oder doch nicht?Welche Tools haben Start-Ups in den letzten Jahren für die Immobilienwirtschaft entwickelt? Oder doch?Sind diese Tools eine Bedrohung für die Maklerinnen und Makler oder eine Bereicherung? Was werden die nächsten Schritte sein?Wo fängt Machine Learning an und wo hört es auf?KI kann in vier funktionelle Kategorien unterteilt werden:Automatisierende Intelligenz: Automatisierung von manuellen / kognitiven und routinemäßigen / nicht routinemäßigen Aufgaben.Unterstützende Intelligenz: Menschen helfen, Aufgaben schneller und besser zu erledigen.Erweiternde Intelligenz: Menschen helfen, bessere Entscheidungen zu treffen.Autonome Intelligenz: Automatisierung von Entscheidungsprozessen ohne menschliches Eingreifen.Wie werden sich die Unternehmen weiter entwickeln und welche Tools werden sie noch bringen?Wie wichtig sind die neuen Tools für die Maklerunternehmen, um am Markt erfolgreich zu sein?Am wichtigsten ist natürlich die Frage: Wie können diese Tools die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Unternehmen unterstützen?Die Ideenvielfalt ist groß und wir werfen einen Blick in die Zukunft von KI und Maklerunternehmen.
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Eine Schulungsverordnung für Leute, die KI verwenden, wäre wichtig
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Künstliche Intelligenz (KI) ist mittlerweile zum Inbegriff von Innovation geworden. Dank ihrer einzigartigen Eigenschaften ermöglichen KI-Prozesse nicht nur die Automatisierung alltäglicher Aufgaben in der Immobilienbranche, sondern lernen darüber hinaus im Laufe der Zeit eigenständig dazu. Somit bieten sie Asset- und Portfoliomanagern, Brokern, Verkäufern und Investoren zahlreiche Vorteile.Allem voran stellen wir die Frage: "Wer braucht noch Makler?" Zielgruppenanalysen, Matchmaking, Finanzierung, rechtliche Rahmenbedingungen - all das wird in nicht allzu ferner Zukunft von der Künstlichen Intelligenz erledigt werden.Oder doch nicht?Welche Tools haben Start-Ups in den letzten Jahren für die Immobilienwirtschaft entwickelt? Oder doch?Sind diese Tools eine Bedrohung für die Maklerinnen und Makler oder eine Bereicherung? Was werden die nächsten Schritte sein?Wo fängt Machine Learning an und wo hört es auf?KI kann in vier funktionelle Kategorien unterteilt werden:Automatisierende Intelligenz: Automatisierung von manuellen / kognitiven und routinemäßigen / nicht routinemäßigen Aufgaben.Unterstützende Intelligenz: Menschen helfen, Aufgaben schneller und besser zu erledigen.Erweiternde Intelligenz: Menschen helfen, bessere Entscheidungen zu treffen.Autonome Intelligenz: Automatisierung von Entscheidungsprozessen ohne menschliches Eingreifen.Wie werden sich die Unternehmen weiter entwickeln und welche Tools werden sie noch bringen?Wie wichtig sind die neuen Tools für die Maklerunternehmen, um am Markt erfolgreich zu sein?Am wichtigsten ist natürlich die Frage: Wie können diese Tools die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Unternehmen unterstützen?Die Ideenvielfalt ist groß und wir werfen einen Blick in die Zukunft von KI und Maklerunternehmen.
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Produkte für spezifische Aufgaben müssen genau zugeschnitten sein
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Der aktuelle Mietermarkt – welche Lösungen bietet die KI den Suchenden und den Maklerunternehmen?
Aus dem IMMOLIVE Künstliche Intelligenz – wer braucht noch Makler? vom 25.02.2025
Künstliche Intelligenz (KI) ist mittlerweile zum Inbegriff von Innovation geworden. Dank ihrer einzigartigen Eigenschaften ermöglichen KI-Prozesse nicht nur die Automatisierung alltäglicher Aufgaben in der Immobilienbranche, sondern lernen darüber hinaus im Laufe der Zeit eigenständig dazu. Somit bieten sie Asset- und Portfoliomanagern, Brokern, Verkäufern und Investoren zahlreiche Vorteile.Allem voran stellen wir die Frage: "Wer braucht noch Makler?" Zielgruppenanalysen, Matchmaking, Finanzierung, rechtliche Rahmenbedingungen - all das wird in nicht allzu ferner Zukunft von der Künstlichen Intelligenz erledigt werden.Oder doch nicht?Welche Tools haben Start-Ups in den letzten Jahren für die Immobilienwirtschaft entwickelt? Oder doch?Sind diese Tools eine Bedrohung für die Maklerinnen und Makler oder eine Bereicherung? Was werden die nächsten Schritte sein?Wo fängt Machine Learning an und wo hört es auf?KI kann in vier funktionelle Kategorien unterteilt werden:Automatisierende Intelligenz: Automatisierung von manuellen / kognitiven und routinemäßigen / nicht routinemäßigen Aufgaben.Unterstützende Intelligenz: Menschen helfen, Aufgaben schneller und besser zu erledigen.Erweiternde Intelligenz: Menschen helfen, bessere Entscheidungen zu treffen.Autonome Intelligenz: Automatisierung von Entscheidungsprozessen ohne menschliches Eingreifen.Wie werden sich die Unternehmen weiter entwickeln und welche Tools werden sie noch bringen?Wie wichtig sind die neuen Tools für die Maklerunternehmen, um am Markt erfolgreich zu sein?Am wichtigsten ist natürlich die Frage: Wie können diese Tools die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Unternehmen unterstützen?Die Ideenvielfalt ist groß und wir werfen einen Blick in die Zukunft von KI und Maklerunternehmen.
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Wie könnte ein Referenzsystem helfen?
Aus dem IMMOLIVE Künstliche Intelligenz – wer braucht noch Makler? vom 25.02.2025
Künstliche Intelligenz (KI) ist mittlerweile zum Inbegriff von Innovation geworden. Dank ihrer einzigartigen Eigenschaften ermöglichen KI-Prozesse nicht nur die Automatisierung alltäglicher Aufgaben in der Immobilienbranche, sondern lernen darüber hinaus im Laufe der Zeit eigenständig dazu. Somit bieten sie Asset- und Portfoliomanagern, Brokern, Verkäufern und Investoren zahlreiche Vorteile.Allem voran stellen wir die Frage: "Wer braucht noch Makler?" Zielgruppenanalysen, Matchmaking, Finanzierung, rechtliche Rahmenbedingungen - all das wird in nicht allzu ferner Zukunft von der Künstlichen Intelligenz erledigt werden.Oder doch nicht?Welche Tools haben Start-Ups in den letzten Jahren für die Immobilienwirtschaft entwickelt? Oder doch?Sind diese Tools eine Bedrohung für die Maklerinnen und Makler oder eine Bereicherung? Was werden die nächsten Schritte sein?Wo fängt Machine Learning an und wo hört es auf?KI kann in vier funktionelle Kategorien unterteilt werden:Automatisierende Intelligenz: Automatisierung von manuellen / kognitiven und routinemäßigen / nicht routinemäßigen Aufgaben.Unterstützende Intelligenz: Menschen helfen, Aufgaben schneller und besser zu erledigen.Erweiternde Intelligenz: Menschen helfen, bessere Entscheidungen zu treffen.Autonome Intelligenz: Automatisierung von Entscheidungsprozessen ohne menschliches Eingreifen.Wie werden sich die Unternehmen weiter entwickeln und welche Tools werden sie noch bringen?Wie wichtig sind die neuen Tools für die Maklerunternehmen, um am Markt erfolgreich zu sein?Am wichtigsten ist natürlich die Frage: Wie können diese Tools die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Unternehmen unterstützen?Die Ideenvielfalt ist groß und wir werfen einen Blick in die Zukunft von KI und Maklerunternehmen.
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Telefonzeiten mit Klienten kann die KI abnehmen – bei Maklern und Hausverwaltern
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Die KI kann die Wohnwünsche vorab filtern
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PropCorn – für Wohnen und Gewerbe ideal
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PropCorn - jeder kann die Möglichkeiten berechnen und nicht nur Experten
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Wir verbessern die Gesundheit und die Laune!
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Gamification in der Immobiliensuche – wo liegt der Nutzen?
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Die KI kann Daten exakt und schnell liefern
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Mit KI gehen keine Daten oder Informationen verloren
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Wir sind als ImmoScout sehr gut aufgestellt
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Expansionspläne für Deutschland geplant
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Fokus setzen wir auf Bestandsimmobilien, bei der Expansionen konzentrieren wir uns auf Metropolen
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25.02.2025 16:00
bis
25.02.2025 17:30
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Fokus setzen wir auf Bestandsimmobilien, bei der Expansionen konzentrieren wir uns auf Metropolen
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01.02.2022 16:00
bis
01.02.2022 17:30
Besonderheiten und Trends am österreichischen Zinshausmarkt
Zinshaus kaufen – Zinshaus verkaufen? Wie stellt sich derzeit der Markt dar? Wien wird weiter Hauptfokus am Zinshausmarkt bleiben, aber Graz, Linz und Salzburg gewinnen immer stärker an Bedeutung. Für den Immobilienmarkt generell und den Zinshausmarkt im Besonderen sind Preissteigerungen zu erwarten. Für besonders attraktive, etwa infrastrukturell sehr gut erschlossene Liegenschaften können auch im laufenden Jahr Bestpreise erzielt werden.
25.01.2022 16:00
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25.01.2022 17:30
Innovative Immobilien und Green Buildings, wie ESG zum Umdenken anregt
Der Grüne Deal der EU ist Realität und bis 2050 will die EU klimaneutral sein. Der Zeitplan bringt die Immobilienbranche nun unter Zugzwang. Neben der Tatsache, dass ESG viele in der Immobilienwirtschaft zum Umdenken zwingt: Es gibt auch darüber hinaus viele engagierte Entscheidungsträger, die mit der nachhaltigen Konzeption der Projekte einen wichtigen Teil für den Schutz des Klimas beitragen wollen. Wir haben 5 Experten für das Podium gewonnen, um mit Ihnen über “Best Practice” Beispiele und ihre Erfahrungen im Umgang mit umweltfreundlichen Maßnahmen zu diskutieren. Heute geht es nicht mehr nur um die Umwelt, also ökologische Themen wie die Energie-Effizienz eines Bürogebäudes oder die verwendeten Materialien, sondern auch um soziale Aspekte, beispielsweise ob sich die Mitarbeitenden an ihren Arbeitsplätzen wohlfühlen. Und natürlich auch um die Verbindung von Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit.
18.01.2022 16:00
bis
18.01.2022 17:30
Immobilien-Experten werfen einen Blick auf 2022
2022 wurde mit Spannung erwartet und wir werfen mit Expertinnen und Experten einen Blick auf die kommenden 12 Monate. In unserer Podiumsdiskussion werden wir über die kommenden Entwicklungen sprechen. Dabei werden wir nicht nur die Ergebnisse unserer Umfrage diskutieren, sondern auch zu den Statements dazu Stellung nehmen!
15.12.2021 08:30
bis
15.12.2021 09:30
Profi-Webinar mit ImmoScout24 – Rechtsfragen für Immo-Profis
24.11.2021 16:00
bis
24.11.2021 17:30
Profi-Webinar mit ImmoScout24: Online-Vermarktung für Immobilien-Profis
Vor vielen Jahren waren die Zeitungsinserate das Non-Plus Ultra bei der Immobilienvermarktung. Das ist aber lange vorbei. Das Internet hat in seinen vielfältigen Ausprägungen diese Funktion übernommen und eröffnet natürlich für Maklerinnen und Makler enorme Möglichkeiten, aber man muss sie auch zu nützen wissen. Eine Expertin und zwei Experten stellen in 15-minütigen Vorträgen und Interviews, Tipps und Leitfäden vor für erfolgreiches Marketing im Internet. Anschließend haben Sie als Zuseherinnen und Zuseher im Rahmen einer Podiumsdiskussion die Möglichkeit, Fragen zu stellen und mitzudiskutieren. Zu Gast sind: Jennifer Gnant (Ads Consultant bei otago). Sie gibt einen Leitfaden und Tipps zum Google Marketing. Manuel Überreich (Head of Sales ImmoScout24) spricht über neue Möglichkeiten mit ImmoScout24. Hannes Derflinger (ImmoVerkauf24 Country Manager Österreich / Schweiz) Er diskutiert mit mir über das Thema „Leads generieren im Internet“
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