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ImmoFrühstück: Digitalisierung, Umbauten, Lieferketten – die Zukunft der Hausverwaltung

Corona hat auch in den Hausverwaltungen zu durchgreifenden Veränderungen geführt. Das hat einerseits mit der Digitalisierung zu tun, andererseits mit den neuen Anforderungen der Eigentümer an ihre Immobilien.

Die Digitalisierung bringt Smart Homes in die Häuser, und die Kommunikation zwischen Eigentümer und Mieter hat ein neues Level erreicht. Verschiedene Apps sollen hier unterstützen und den Informationsaustausch erleichtern. Aber haben diese nur Vorteile, oder bringen sie auch Nachteile mit sich? Denn letztendlich können sich die Mieter einer Immobilie über diese Apps schnell und effizient zusammenschließen. Wie gehen Hausverwaltungen damit um?

Die letzten Monate haben auch eine Veränderung bei den Ansprüchen der Eigentümer an ihre Immobilien gebracht. Sowohl im Gewerbe- als auch im Wohnbereich wird immer mehr Wert auf Verbesserungen der Substanz gelegt. Die ESG-Bestimmungen sind ein Treiber dieser Entwicklung, aber auch der Wunsch der Besitzer, ihre Immobilien zu optimieren. Das beginnt bei der Müllabfuhr und reicht über Energiequellen bis hin zu begrünten Dächern.

So wünschenswert diese Verbesserungen auch sind, so schwierig ist es teilweise, sie derzeit auch umzusetzen – denn die Lieferketten holpern, und damit werden auch Renovierungen, Sanierungen und selbst Reparaturarbeiten zu langfristigen Unterfangen.