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Zinshausinvestment: Anleger setzen auf Sicherheit in Bestlage

Der österreichische Zinshausmarkt ist stabil in das Jahr 2021 gestartet. Rückblickend bestand 2020 große Nachfrage nach Zinshäusern – vor allem in Wien.

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Zwar sind laut Arnold Immobilien die Transaktionszahlen bei Wohn- und Geschäftshäusern im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken, was vor allem auf die Ausnahmesituation des vergangenen Jahres zurückzuführen ist. Für Markus Arnold, CEO und Gründer von Arnold Immobilien, stehen Zinshäuser als Investment weiterhin hoch im Kurs. „Das anhaltend niedrige Zinsniveau, die schwierige Situation auf den Kapitalmärkten und der anhaltende Investitionsdruck“, nennt Markus Arnold als Ursachen für das ungebrochene Interesse. „Nicht nur Wien, und hier vor allem Objekte in guter Lage, verzeichnet eine hohe Nachfrage. Auch in den Landeshauptstädten besteht sehr reges Kaufinteresse.“

Arnold Immobilien blickt auf eine sehr gute Zinshaus-Bilanz 2020 zurück: Das Unternehmen vermittelte mit rund 30 Investmentmaklern 55 Zinshaus-Objekte mit einem Gesamtvolumen von rund 250 Millionen Euro.

Die Ankündigung, dass Richtwertmieten erst wieder 2022 valorisiert werden dürfen, wird, laut Markus Arnold, an der anhaltenden Nachfrage nach Zinshaus-Investments wenig ändern. Wenngleich der Experte diesen Eingriff kritisch sieht: „Für Härtefälle, die es leider pandemie-bedingt gibt, ist die öffentliche Hand zuständig und nicht die Hausbesitzer. Sozial treffsicherer wären höhere Unterstützungen für jene Menschen, die es wirklich nötig haben.“

International gilt Wien, trotz der angeführten Thematik, weiterhin als sehr stabiler und interessanter Markt für Investitionen. Ähnlich gestaltet sich die Situation in Berlin, wo Arnold Immobilien, neben Mailand, Madrid, Lissabon, Prag, Bratislava und Budapest, ebenfalls eigene Niederlassungen betreibt.

Investoren, die gegenüber anderen attraktiven Immobilieninvestments aufgeschlossen sind, empfiehlt Markus Arnold, in Gewerbeimmobilien zu investieren. „Diese Assetklasse feiert derzeit ein Comeback. Nach einem eher schwierigen Jahr 2020 ist die Nachfrage, besonders von internationalen Investoren, zurück“, erklärt der CEO und Eigentümer von Arnold Immobilien.

Die anhaltende Nachfrage täuscht nicht darüber hinweg, dass sich Zinshäuser & Co nicht von allein verkaufen. Gerade in Krisenzeiten wird besonders sorgfältig überlegt und geprüft. Deshalb stellt Arnold Immobilien alle nötigen Entscheidungs-Parameter für Investoren mit der hauseigenen «Systemischen Liegenschaftsbewertung» als kostenfreies Service zur Verfügung. Neben der umfassenden Prüfung der Immobilie werden dabei auch Potenziale wie die zukünftige Preisentwicklung, Lage, Nutzung u.v.m. abgebildet. „Verkäufer sind heute generell gut informiert und geben Schnäppchenjägern, die z.B. schnell und weit unter dem Marktpreis kaufen wollen, so gut wie keine Chance. Wir unterstützen unsere Kunden mit dem entsprechenden Know-how und gewährleisten, dass der bestmögliche Preis erzielt wird.“ 

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