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Waldverkäufe: Nachhaltige Vorteile stechen kurzfristige Themenlage

Trockenheit, Borkenkäfer und die Schadholz-Frage haben in den letzten Monaten negative Berichterstattung über die österreichischen Wälder gebracht. Dennoch steigt die Nachfrage nach Investitionen in forstwirtschaftliche Immobilien stetig. Generationenübergreifender Gedanke für Investoren ausschlaggebend.



Für iBi-Geschäftsführer Klaus Bischof ist das keineswegs überraschend: „Waldbesitzer suchen nachhaltige Sicherheit und vermehrt einen heimischen Rückzugsort mit hohem Erholungswert. Das bietet der Wald- und Forstbesitz. Langfristige Überlegungen stechen hier die kurzfriste Themenlage.

Immobilien Bischof (iBi), Marktführer bei land- und forstwirtschaftlichen Immobilien, steht zurzeit vor großen, spektakulären Waldverkäufen. Aktuell sind ein Gesamtvolumen von 4.800 ha Wald im Verkauf.

Umweltgedanke steigert Nachfrage weiter

Aktuell gibt es im land- und forstwirtschaftlichen Bereich eine weit größere Nachfrage nach Investitionen in Grund und Boden als Angebot. Schon länger geplante Verkäufe könnten daher jetzt sehr rasch den geeigneten Käufer finden. Zu den finanziellen Aspekten wie generationenübergreifende Wertsicherheit und konstante Renditen kommt vermehrt eine weitere, wichtige Motivation: die positive Rolle des Waldes für den Umwelt- und Klimaschutz. „Der Wald ist eine wertvolle Ressource bei der Bewältigung der Herausforderung der Klimakrise. Seine Fähigkeit CO2 zu speichern und für Abkühlung zu sorgen, ist ein zunehmend wichtiger Grund für Investoren“, so Klaus Bischof.

Über Immobilien Bischof:

Immobilien Bischof (iBi) ist ein auf den land- und forstwirtschaftlichen Bereich sowie den großvolumigen Anlagen- und Gewerbesektor spezialisiertes Immobilienmakler-Unternehmen in Judenburg und Wien. Es wurde Anfang der 1990er Jahre von Klaus Bischof (49) gegründet und entwickelte sich seither zum marktführenden Immobilienbüro in diesem Bereich. Seit Gründung wurden der Kauf und Verkauf von über 100.000 ha Wald abgewickelt.


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2020 – welche Lehren ziehen wir aus dem Krisenjahr?

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