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Viele Österreicher werden heuer das Urlaubsgeld zumindest teilweise für das eigene Zuhause verwenden. Das zeigt eine aktuelle Innofact Trendumfrage* fürImmoScout24. Nur jeder Fünfte wird demnach das Urlaubsgeld wie geplant auch für den Urlaub ausgeben.

Die Grenzen sind wieder offen. Die Sommerferien stehen vor der Tür und der Wunsch nach Erholung ist trotz der Pandemie vorhanden. Aber viele Österreicherinnen und Österreicher sind noch zurückhaltend und haben für heuer die Urlaubsplanung zugunsten von anderen Aktivitäten zurückgestellt. Nur 21 Prozent werden das Urlaubsgeld auch wie ursprünglich geplant ausschließlich für den Urlaub ausgeben.

Neue Bedingungen – neue Ziele

Ein Viertel verwendet Urlaubsgeld für Verschönerung des Zuhauses. Die Österreicher haben neue Prioritäten gesetzt. Satte 48 Prozent werden in diesem Jahr das Urlaubsgeld zumindest teilweise für die Rückzahlung von Wohnkrediten, Renovierungsarbeiten oder die Verschönerung des eigenen Zuhauses verwenden. Dabei steht ein dekoratives, gemütliches Heim ganz oben auf der Liste. Ein Viertel der Österreicher spart heuer beim Urlaub und peppt das eigene Zuhause auf. Weitere 16 Prozent verwenden das Geld für die schönste Zeit des Jahres teilweise für notwendige Renovierungsarbeiten in der Wohnung oder im Haus. Und acht Prozent zahlen laufende Kredite für das Eigenheim zurück.

Vorsorgen für schlechte Zeiten

Jeder achte Befragte verwendet das Urlaubsgeld weder für Urlaub noch für das eigene Zuhause, sondern hat andere Pläne damit. Ganz eindeutig wirken sich die unsicheren Zeiten auf die Urlaubspläne der Österreicher aus: 12 Prozent werden 2020 das gesamte Geld sparen und sorgen damit für schlechte Zeiten vor.

Über die Studie:*) Für die Studie hat die Innofact AG Ende Mai 2020 für ImmoScout24 rund 500 Österreicher/innen von 18 bis 65 Jahren online repräsentativ befragt.


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