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Facebook, Instagram und YouTube – diese Kanäle lohnen sich für Immobilienmakler wirklich

Gerade bei Immobilienmakler sind die Social-Media-Kanäle sehr gefragt, doch hier herrscht bei vielen eine regelrechte Verwirrung: Oft heißt es, Facebook sei angeblich tot, Instagram zu schnelllebig und YouTube nur etwas für Kinder. Welche Social-Media-Kanäle sollten Immobilienmakler also nutzen, um neue Kunden anzuziehen?

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Jeder Social-Media-Kanal bietet seine eigenen Vorteile und eröffnet Unternehmen neue Möglichkeiten. Alles auf einmal zu starten ist jedoch auch nicht die richtige Lösung. Daher ist es wichtig, einen strategischen Plan zu verfolgen, um auf Social Media erfolgreich zu werden. Wie kann das konkret aussehen? Mit welchem Kanal soll man starten und wie macht man aus seinen Followern Kunden?

Facebook

Alle drei Social-Media-Kanäle können für einen Immobilienmakler wichtig sein, wobei die Prioritäten jeweils unterschiedlich sind. Eine Facebook-Seite sollte absolut jeder haben, da sie dabei hilft, sich als Makler-Team nach außen zu präsentieren und das Team zu branden. Auf der Seite sollten also regelmäßig neue Posts mit aktuellen Informationen veröffentlicht werden. Das können beispielsweise Kaufangebote oder auch Veranstaltungen wie Team-Events sein – das zeugt von Sympathie und Seriosität. Da die meisten Maklerunternehmen aus nur wenigen Personen bestehen, sollten auf der Facebook-Seite unbedingt Bilder vom Team zu sehen sein. So kann der Kunde Vertrauen aufbauen. Achten Sie also auf authentische Fotos, anstatt nur Immobilien zu posten.

Instagram

Facebook gilt inzwischen als zweite Suchmaschine, doch auch Instagram ist nicht zu vernachlässigen. Durch den bestehenden Feed sehen die Interessenten auch vergangene Posts, weshalb gute Beiträge hier ebenfalls wichtig sind. Darüber hinaus können Sie Ihre Follower mit in Ihren Arbeitsalltag nehmen, indem Sie die Funktion der Instagram-Storys nutzen. So geben Sie dem Eigentümer ein Gefühl davon, was Sie als Mensch ausmacht und wie die Zusammenarbeit mit Ihnen als Makler aussehen könnte. Das Ziel des Social-Media-Auftritts ist nicht, dass der Kunde über diese Plattform Kontakt aufnimmt. Im Vordergrund spielt hier der Aufbau von Vertrauen.

YouTube

Facebook und Instagram sind in dieser Branche wichtige Must-haves, während YouTube eher ein Add-on ist, welches jedoch ebenfalls herausragende Möglichkeiten bietet. Hier können Abläufe genauer gezeigt und Prozesse detailliert erklärt werden, die dem Kunden einen hohen Mehrwert liefern. Auch hiermit wird das Vertrauen in den Immobilienmakler gestärkt. Sofern Sie die zeitlichen und finanziellen Kapazitäten bereitstellen oder sogar jemanden einstellen können, der diesen Bereich übernimmt, sollten Sie das Potenzial, das YouTube bietet, nicht ungenutzt lassen.

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