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Nachhaltigkeit steht auf dem europäischen Immobilienmarkt ganz hoch im Kurs

* Drooms Umfrage identifiziert Nachhaltigkeit als Top Trend im europäischen Real Estate Asset Management (36 Prozent) * Digitalisierung hilft bei der Umsetzung von ESG-Kriterien, worin die Immobilienbranche allerdings Nachholbedarf hat * Mangelndes Wissen (48 Prozent) über Technologien und fehlendes Verständnis (45 Prozent) für den wahren Nutzen sind Hauptgründe für den Digitalisierungsrückstand der Branche * Branche will aufholen und zukünftig das Budget für Technologie erhöhen (87 Prozent)

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Was sind die größten Trends, Bedürfnisse und Herausforderungen im europäischen Real Estate Asset Management? Antworten darauf liefern in der neusten Online-Umfrage* von Drooms, Europas führender Anbieter digitaler Plattformen, 255 europäische Immobilien-Experten. Ein Thema steht in der Branche demzufolge ganz oben auf der Agenda: Mit 36 Prozent hat sich die nachhaltige Verwaltung von Assets als Top Trend herauskristallisiert. Darauf folgen Digitalisierung (26 Prozent) und künstliche Intelligenz (21 Prozent). Auffällig sind prägnante Unterschiede zwischen den Ländern: Während Experten aus Deutschland und Spanien der Digitalisierung des Immobilienmarktes eine größere Bedeutung beimessen als der künstlichen Intelligenz (KI), ist es in Großbritannien und Frankreich genau andersherum (siehe Schaubild).

„Unsere aktuelle Umfrage bestätigt: Auch die Immobilienbranche kommt am Thema Nachhaltigkeit nicht mehr vorbei. Investoren und Aufsichtsbehörden fordern mehr Transparenz, um nachhaltige Anlagen besser identifizieren zu können. Grund dafür ist sicherlich auch die seit März geltende ESG-Offenlegungspflicht der EU“, sagt Alexandre Grellier, Mitgründer und Geschäftsführer von Drooms. „Der Schlüssel zur professionellen Umsetzung der ESG-Richtlinien ist die Digitalisierung. Denn: Daten und deren Auswertung bilden die Basis für ein erfolgreiches ESG-Management.“ 

Investitionen in neue Technologien für mehr Digitalisierung

In Sachen Digitalisierung hat die Immobilienbranche allerdings Nachholbedarf. Die Umfrageteilnehmer wissen aber auch warum: Mangelndes Wissen über existierende Technologie (48 Prozent) und fehlendes Verständnis für den wahren Nutzen (45 Prozent) sind schuld. Entsprechend will die Branche handeln und zukünftig verstärkt in neue Technologien investieren, um den steigenden Anforderungen in der Branche nachkommen zu können. 87 Prozent der Befragten halten eine Erhöhung des Budgets für neue Technologien in den kommenden zwei Jahren für wahrscheinlich bis sehr wahrscheinlich. 

Reden hilft: Mehr Austausch für verbesserte Workflows 

Rückständig ist die Branche allerdings nicht nur hinsichtlich der Digitalisierung. Auch in der Zusammenarbeit sehen die Immobilienexperten noch Luft nach oben. Bei der Verwaltung von Real Estate Assets hakt es an der Kommunikation mit allen beteiligten Parteien. Das gaben mehr als ein Drittel (35 Prozent) der Befragten an. Grellier kennt diese Herausforderung: „Ein schneller und sicherer Informationsfluss ist das A und O im Asset Management. Auch hier kann die Digitalisierung Abhilfe verschaffen. Unsere digitalen Lösungen fördern einen unmittelbaren Austausch von Daten und somit effiziente Arbeitsabläufe – ganz gleich wie groß ein Portfolio ist und wie viele Tausende von Nutzern involviert sind.“

Verwaltung von Real Estate Assets zentral auf einer einzigen Plattform

Drooms PORTFOLIO bildet alle Stufen des gesamten Lifecycle Asset Management Prozesses zentral auf einer einzigen Plattform ab und ermöglicht die Verwaltung von kompletten Immobilienportfolios digital an einem Ort. Nutzer können sich somit jederzeit einen detaillierten Überblick über sämtliche relevante Informationen verschaffen. Das stellt nicht nur eine effiziente, sondern auch äußerst nachhaltige Lösung dar, da kein weiterer Einsatz von Technologie notwendig ist. Auch die Umfrageteilnehmer sehen einen maßgeblichen Nutzen in einer verbesserten Datenkontrolle: 70 Prozent erleben dadurch eine deutliche Effizienzsteigerung, 46 Prozent einen optimierten Informationsfluss. Das Digitalisieren von Dokumenten führt somit zu schnelleren und verbesserten Geschäftsprozessen und ebnet gleichzeitig den Weg zu mehr Nachhaltigkeit im Asset Management. 

Die gesamte Studie finden sie hier.

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